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	<title>Kommentare zu: Arbeitende Frauen vereinigt Euch!</title>
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		<title>Von: i heart digital life &#187; Links vom 8. bis 20. Dezember 2009</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/solidaritaet/comment-page-1/#comment-513</link>
		<dc:creator>i heart digital life &#187; Links vom 8. bis 20. Dezember 2009</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Feministisches Institut Hamburg / Arbeit / Arbeitende Frauen vereinigt Euch! &#220;ber Sexarbeit: &quot; Die Aufforderung Foucaults, solche Lebensweisen zu bevorzugen, die sich gegen den Duktus der Mehrheit wenden und Minorit&#228;ten ein-, statt ausschlie&#223;en, m&#246;chte ich erweitern und so die Arbeit und den Beruf der Prostituierten betrachten.&quot; (tags: feminismus sexarbeit arbeit) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feministisches Institut Hamburg / Arbeit / Arbeitende Frauen vereinigt Euch! &#220;ber Sexarbeit: &quot; Die Aufforderung Foucaults, solche Lebensweisen zu bevorzugen, die sich gegen den Duktus der Mehrheit wenden und Minorit&#228;ten ein-, statt ausschlie&#223;en, m&#246;chte ich erweitern und so die Arbeit und den Beruf der Prostituierten betrachten.&quot; (tags: feminismus sexarbeit arbeit) [...]</p>
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		<title>Von: Kathrin Schrader</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/solidaritaet/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Kathrin Schrader</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:04:19 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r den sch&#246;nen Kommentar.
Ja, Du hast nat&#252;rlich vollkommen Recht. Das ist ein wichtiger Aspekt, den der Artikel vollkommen vernachl&#228;ssigt, w&#228;hrend ich die Familienm&#252;tter ja schon markiere als wei&#223;e Mittelschichtsfrauen.
Aber ich entschied mich auch ein bisschen dagegen, weil es kein wirklich repr&#228;sentatives Zahlenmaterial gibt, jedenfalls bin ich der Meinung und so r&#252;ckw&#228;rtsgewandt, wie derzeitige Stimmung zum Thema Sexarbeit auch in Deutschland ist, bef&#252;rchte ich, dass solche Zuschreibungen, woher die Frauen kommen (Klasse, Herkunft) ganz schnell wieder gegen sie verwandt werden k&#246;nnen.
Naja, und wir sollten uns ja auch alle fragen, inwieweit wir permanent unentgeltlich sexarbeiten, was ja auch nicht schlimm sein muss, aber Geld zu verlangen, ist auch nicht schlimm, oder? Jedenfalls im Kaptialismus ist es vollkommen ok.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r den sch&#246;nen Kommentar.<br />
Ja, Du hast nat&#252;rlich vollkommen Recht. Das ist ein wichtiger Aspekt, den der Artikel vollkommen vernachl&#228;ssigt, w&#228;hrend ich die Familienm&#252;tter ja schon markiere als wei&#223;e Mittelschichtsfrauen.<br />
Aber ich entschied mich auch ein bisschen dagegen, weil es kein wirklich repr&#228;sentatives Zahlenmaterial gibt, jedenfalls bin ich der Meinung und so r&#252;ckw&#228;rtsgewandt, wie derzeitige Stimmung zum Thema Sexarbeit auch in Deutschland ist, bef&#252;rchte ich, dass solche Zuschreibungen, woher die Frauen kommen (Klasse, Herkunft) ganz schnell wieder gegen sie verwandt werden k&#246;nnen.<br />
Naja, und wir sollten uns ja auch alle fragen, inwieweit wir permanent unentgeltlich sexarbeiten, was ja auch nicht schlimm sein muss, aber Geld zu verlangen, ist auch nicht schlimm, oder? Jedenfalls im Kaptialismus ist es vollkommen ok.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kadriye Baksi</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/solidaritaet/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Kadriye Baksi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:18:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja genau,
ich finde es klasse, dass endlich mal eine mutige Diskussion zu diesem Thema gef&#252;hrt wird. Besonders in diesen Zeiten, in denen die Politik wieder ganz hinterh&#228;ltig die Markt angepasste, flexible Familie so heilig sprechen will, ist es mehr als notwendig, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den hochgelobten Familienm&#252;tter und den Sexarbeiterinnen zu unterstreichen - und uns an die Frauensolidarit&#228;t zu erinnern!

Mir fehlt in diesem Text nur ein bisschen das Hinterfragen der Klassenaspekte, wie z. B.: Aus welchen Schichten und welcher Herkunft sind die hier lebende Sexarbeiterinnen und warum sind sie hier? Naja, die alten Marxisten &#228;ndern sind halt nicht so schnell...

Danke und weiter so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja genau,<br />
ich finde es klasse, dass endlich mal eine mutige Diskussion zu diesem Thema gef&#252;hrt wird. Besonders in diesen Zeiten, in denen die Politik wieder ganz hinterh&#228;ltig die Markt angepasste, flexible Familie so heilig sprechen will, ist es mehr als notwendig, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den hochgelobten Familienm&#252;tter und den Sexarbeiterinnen zu unterstreichen &#8211; und uns an die Frauensolidarit&#228;t zu erinnern!</p>
<p>Mir fehlt in diesem Text nur ein bisschen das Hinterfragen der Klassenaspekte, wie z. B.: Aus welchen Schichten und welcher Herkunft sind die hier lebende Sexarbeiterinnen und warum sind sie hier? Naja, die alten Marxisten &#228;ndern sind halt nicht so schnell&#8230;</p>
<p>Danke und weiter so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: i heart digital life &#187; links for 2009-12-08</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/solidaritaet/comment-page-1/#comment-482</link>
		<dc:creator>i heart digital life &#187; links for 2009-12-08</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:01:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feministisches-institut.de/?p=779#comment-482</guid>
		<description>[...] Feministisches Institut Hamburg / Arbeit / Arbeitende Frauen vereinigt Euch! &#220;ber Sexarbeit: &quot; Die Aufforderung Foucaults, solche Lebensweisen zu bevorzugen, die sich gegen den Duktus der Mehrheit wenden und Minorit&#228;ten ein-, statt ausschlie&#223;en, m&#246;chte ich erweitern und so die Arbeit und den Beruf der Prostituierten betrachten.&quot; (tags: feminismus sexarbeit arbeit) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feministisches Institut Hamburg / Arbeit / Arbeitende Frauen vereinigt Euch! &#220;ber Sexarbeit: &quot; Die Aufforderung Foucaults, solche Lebensweisen zu bevorzugen, die sich gegen den Duktus der Mehrheit wenden und Minorit&#228;ten ein-, statt ausschlie&#223;en, m&#246;chte ich erweitern und so die Arbeit und den Beruf der Prostituierten betrachten.&quot; (tags: feminismus sexarbeit arbeit) [...]</p>
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