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Unser Profil

Das Feministische Institut Hamburg versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, Theorie und Politik. Wir möchten dazu beitragen, feministische Perspektiven auf aktuelle Themen (wieder) stärker in öffentliche Diskussionen hineinzutragen.

Wir arbeiten zu politisch aktuellen Themen sowie zu aktuellen Ergebnissen der Frauen- und Geschlechterforschung, insbesondere in den Themenschwerpunkten Arbeit, Bildung, Feministische Theorien, Migration, Ökonomie, Soziale Bewegungen, Sozialpolitik und Technologie.

Unsere Aktivitäten

  • Aktuell halten wir Vorträge u.a. zu feministischer Handlungsfähigkeit, Ladyfesten, Geschlechterarrangements im Neoliberalismus, Netzwerken, Diskursen über Technik und Internet
  • In unseren Veröffentlichungen beschäftigen wir uns u.a. mit Fragen nach veränderten Anforderungen in Erwerbs- und Fürsorgearbeit, Queer- | Feministischen Kritiken neoliberaler Verhältnisse, den Auswirkungen der sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen auf die Geschlechterverhältnisse, mit Fragen nach der Bedeutung des Internets für feministische Netzwerke, feministischen Protestformen und den Konstruktionsprozessen von Technik und Geschlecht.
  • Wir verfügen über vielfältige Erfahrungen mit qualitativer und quantitativer Sozialforschung. Neben verschiedenen Interviewformen arbeiten wir insbesondere mit neuen Internet- und Online-Forschungsmethoden. Unsere abgeschlossenen und laufenden Forschungsprojekte liegen u.a. in den Themenfeldern Telekooperation, Empowerment im Internet, feministischer Widerstand, Technikkonstruktionen in Diskursen, Wandel der Arbeit und neue Geschlechterarrangements.
  • In den Jahren 2007/2008/2009 haben wir in Hamburg eine regelmäßige Feministische Werkstatt im Kölibri (HH-St.Pauli) organisiert, mit der wir einen Raum für Menschen geschaffen haben, die Interesse an Diskussionen und Austausch zu feministischen Themen und Fragestellungen haben. Die Themen finden Sie unter Aktuelles.

Weitere Themen

Zwischen Marginalisierung und Selbstermächtigung: Perspektiven auf Frauen-Migration am Beispiel indonesischer und koreanischer Krankenschwestern

Der mehrheitsgesellschaftliche Diskurs um die sogenannte ‘Gastarbeiter-Ära’ der sechziger bis achtziger Jahre, suggeriert eine patriarchal-strukturierte Migration: Männer migrieren, Frauen und Kinder folgen. Durch diese Konnotation wird die Selbstbestimmung vieler Frauen marginalisiert, da sie historisch als ‘Nachfolge-Migration’ stigmatisiert wird.... mehr

Alternative für Deutschland – Homofeindlich, Heterosexistisch und Antifeministisch

Während die ‘Alternative für Deutschland’ (AfD) bei der vergangenen Bundestagswahl knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte, hat sie nun mit einem Stimmanteil von sieben Prozent den Sprung in das Europaparlament klar geschafft. Ob die innerlich zerrissene AfD damit eine... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


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