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	<title>Kommentare zu: Das Grauen vor der Prostitution, den Drogen … den Anderen</title>
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		<title>Von: Kathrin Schrader</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/grauen/comment-page-1/#comment-973</link>
		<dc:creator>Kathrin Schrader</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:35:21 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, ein sehr sch&#246;ner Kommentar :-) 
Du hast nat&#252;rlich vollkommen Recht, von den Betroffenen selbst sitzt niemand am runden Tisch und auch zu allen anderen Anmerkungen kann ich Dir nur zustimmen.
Umso notwendiger ist es nicht nur vertr&#228;gliche L&#246;sungen zu akzeptieren, sondern auch gerechtere Bedingen f&#252;r alle Beteiligten zu fordern. Das betrifft die politischen Strategien genauso wie das so genannte „Eigene“ immer wieder kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren in Bezug auf das „Andere“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, ein sehr sch&#246;ner Kommentar <img src='http://www.feministisches-institut.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Du hast nat&#252;rlich vollkommen Recht, von den Betroffenen selbst sitzt niemand am runden Tisch und auch zu allen anderen Anmerkungen kann ich Dir nur zustimmen.<br />
Umso notwendiger ist es nicht nur vertr&#228;gliche L&#246;sungen zu akzeptieren, sondern auch gerechtere Bedingen f&#252;r alle Beteiligten zu fordern. Das betrifft die politischen Strategien genauso wie das so genannte „Eigene“ immer wieder kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren in Bezug auf das „Andere“.</p>
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		<title>Von: Do. Gerbig</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/grauen/comment-page-1/#comment-956</link>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Text!
sch&#246;n zu wissen, dass es Menschen wie dich gibt, f&#252;r die der regide Umgang mit dem &quot;Anderen&quot; kein &quot;Knopfloch-Schmuck-Thema&quot; ist. 
Ich frage mich, welchen Einfluss soziale Projekte an so einem runden Tisch mit Politiker_innen und Vertreter_innen anderer Statusgruppen eigentlich wirklich nehmen k&#246;nnen. Und dar&#252;ber hinaus: ob das, was du so richtig, als gouvernementale Regierungsweise beschrieben hast, nicht doch einfach nur eine &quot;neue&quot; Form von Legitimisierung &quot;alter&quot; Regierungsweisen (Gesetzesversch&#228;rfung, Strafandrohungen usw.) bleibt und eigentlich alles nur noch schlimmer macht, f&#252;r die Betroffenen (die ja vermutlich nicht mal mitreden d&#252;rfen - Sprecher_innenposition!). Schlimmer, im Sinne von: jetzt kann von Seiten der Entscheidenden von einem &quot;echten&quot; Konsens gesprochen werden. Wie hohl der im Kern bleibt, ist ja der leistungstragenden Mittelschicht, die St. Georg &quot;erobert&quot; und den Bildzeitungsleser_innen egal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Text!<br />
sch&#246;n zu wissen, dass es Menschen wie dich gibt, f&#252;r die der regide Umgang mit dem &#8220;Anderen&#8221; kein &#8220;Knopfloch-Schmuck-Thema&#8221; ist.<br />
Ich frage mich, welchen Einfluss soziale Projekte an so einem runden Tisch mit Politiker_innen und Vertreter_innen anderer Statusgruppen eigentlich wirklich nehmen k&#246;nnen. Und dar&#252;ber hinaus: ob das, was du so richtig, als gouvernementale Regierungsweise beschrieben hast, nicht doch einfach nur eine &#8220;neue&#8221; Form von Legitimisierung &#8220;alter&#8221; Regierungsweisen (Gesetzesversch&#228;rfung, Strafandrohungen usw.) bleibt und eigentlich alles nur noch schlimmer macht, f&#252;r die Betroffenen (die ja vermutlich nicht mal mitreden d&#252;rfen &#8211; Sprecher_innenposition!). Schlimmer, im Sinne von: jetzt kann von Seiten der Entscheidenden von einem &#8220;echten&#8221; Konsens gesprochen werden. Wie hohl der im Kern bleibt, ist ja der leistungstragenden Mittelschicht, die St. Georg &#8220;erobert&#8221; und den Bildzeitungsleser_innen egal!</p>
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