<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gewalt gegen Frauen &#8211; Vom beherzten Eingreifen und seinen Folgen</title>
	<atom:link href="http://www.feministisches-institut.de/gewalt_gegen_frauen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feministisches-institut.de/gewalt_gegen_frauen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2011 14:13:20 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Jonas</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/gewalt_gegen_frauen/comment-page-1/#comment-1683</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:06:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.feministisches-institut.de/?p=192#comment-1683</guid>
		<description>M&#228;nner sind zwar wie du sagst &#246;fter ausserh&#228;uslicher Gewalt ausgesetzt. Das resultiert aber daher, dass M&#228;nner eher bereit sind Gewalt anzuwenden und diese wenden sie ausser h&#228;uslich an M&#228;nnern. Also an ihrem eigenen Geschlecht.  Dies hat schon L. B&#246;hnisch in seiner kritichen M&#228;nnerforschung festgestellt. Dieser Punkt ist also nicht relevant. 

Was die Gewalt in Partnerschaften angeht geht die UNO davon aus, dass ein drittel der Frauen in der Welt Gewalt erleiden muss. Sie beinhaltet psychische Gewalt wie Drohungen, Erniedrigung und Isolation ebenso wie k&#246;rperliche Gewalt bis hin zum Mord sowie sexuelle Gewalt. 

Zudem sind M&#228;nner aufgrund ihres K&#246;rperbaus meist der Frau &#252;berlegen und so tragen Frauen wesentlich &#246;fters Folgesch&#228;den davon, als M&#228;nner die Opfer von Gewalt sind. Allerdings ist die Verteilung bundesweit,  von wem die Gewalt in Partnerschaften ausgeht so gut wie ausgeglichen. Bei den Folgesch&#228;den ist der Prozentsatz, aus den o. g. Gr&#252;nden bei den Frauen wesentlich h&#246;her. 

Die Presse manipuliert uns jeden Tag, steuert den unrefletierten und ungebildeten Menschen, Tag ein Tag aus. Der Konsum des Fernsehens liegt im Durchschnitt bei ca. 3 Stunden pro Bundesb&#252;rger, bei Arbeitslosen &#252;ber 5 Stunden. Dabei wird  die Meinungsbildung den politischen Machstrukturen angepasst und hegemoniale M&#228;nnlichkeitsstrukturen werden jeden Tag konstruiert. 

Wo Polizisten handgreiflich werden und &#252;berm&#228;ssig Gewalt anwenden, wird der Mantel des Schweigens geh&#252;llt oder verharmlost. Es liegt doch auf der Hand, dass der Staat seinen Vertretern von Recht und Ordnung mehr glaubt, als links kritisch eingestellten Menschen, die gegen Ungerechtigkeiten im System eine Haltung entwickelt haben. Sie sind zudem unbequem da sie auf soziale Ungerechtigkeiten hinweisen und sich f&#252;r Minderheiten einsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M&#228;nner sind zwar wie du sagst &#246;fter ausserh&#228;uslicher Gewalt ausgesetzt. Das resultiert aber daher, dass M&#228;nner eher bereit sind Gewalt anzuwenden und diese wenden sie ausser h&#228;uslich an M&#228;nnern. Also an ihrem eigenen Geschlecht.  Dies hat schon L. B&#246;hnisch in seiner kritichen M&#228;nnerforschung festgestellt. Dieser Punkt ist also nicht relevant. </p>
<p>Was die Gewalt in Partnerschaften angeht geht die UNO davon aus, dass ein drittel der Frauen in der Welt Gewalt erleiden muss. Sie beinhaltet psychische Gewalt wie Drohungen, Erniedrigung und Isolation ebenso wie k&#246;rperliche Gewalt bis hin zum Mord sowie sexuelle Gewalt. </p>
<p>Zudem sind M&#228;nner aufgrund ihres K&#246;rperbaus meist der Frau &#252;berlegen und so tragen Frauen wesentlich &#246;fters Folgesch&#228;den davon, als M&#228;nner die Opfer von Gewalt sind. Allerdings ist die Verteilung bundesweit,  von wem die Gewalt in Partnerschaften ausgeht so gut wie ausgeglichen. Bei den Folgesch&#228;den ist der Prozentsatz, aus den o. g. Gr&#252;nden bei den Frauen wesentlich h&#246;her. </p>
<p>Die Presse manipuliert uns jeden Tag, steuert den unrefletierten und ungebildeten Menschen, Tag ein Tag aus. Der Konsum des Fernsehens liegt im Durchschnitt bei ca. 3 Stunden pro Bundesb&#252;rger, bei Arbeitslosen &#252;ber 5 Stunden. Dabei wird  die Meinungsbildung den politischen Machstrukturen angepasst und hegemoniale M&#228;nnlichkeitsstrukturen werden jeden Tag konstruiert. </p>
<p>Wo Polizisten handgreiflich werden und &#252;berm&#228;ssig Gewalt anwenden, wird der Mantel des Schweigens geh&#252;llt oder verharmlost. Es liegt doch auf der Hand, dass der Staat seinen Vertretern von Recht und Ordnung mehr glaubt, als links kritisch eingestellten Menschen, die gegen Ungerechtigkeiten im System eine Haltung entwickelt haben. Sie sind zudem unbequem da sie auf soziale Ungerechtigkeiten hinweisen und sich f&#252;r Minderheiten einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Talon</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/gewalt_gegen_frauen/comment-page-1/#comment-1144</link>
		<dc:creator>Talon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:55:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.feministisches-institut.de/?p=192#comment-1144</guid>
		<description>Also, zum einen sind 2/3 der auserh&#228;uslichen Gewaltopfer M&#228;nner, es verwundert daher also kaum, wenn in der Berichterstattung weniger Frauen auftauchen. Im H&#228;uslichen Bereich werden 25% wer Gewalttaten von M&#228;nnern begangen 25% von Frauen und bei 50% geht die Gewalt von beiden aus. Zweitens zeigt diese Geschichte ganz deutlich wie man es nicht macht. H&#228;tte der Linke Helfer sich einfach mitnehmen lassen, w&#228;re nichts passiert. Aber nein, scheiss Bullen schreien, die Beamten angreifen, ein Polizeiauto besch&#228;digen und sich dann wundern, wenn die Polizei gegen einen vorgeht. Bescheuerter gehts nimmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, zum einen sind 2/3 der auserh&#228;uslichen Gewaltopfer M&#228;nner, es verwundert daher also kaum, wenn in der Berichterstattung weniger Frauen auftauchen. Im H&#228;uslichen Bereich werden 25% wer Gewalttaten von M&#228;nnern begangen 25% von Frauen und bei 50% geht die Gewalt von beiden aus. Zweitens zeigt diese Geschichte ganz deutlich wie man es nicht macht. H&#228;tte der Linke Helfer sich einfach mitnehmen lassen, w&#228;re nichts passiert. Aber nein, scheiss Bullen schreien, die Beamten angreifen, ein Polizeiauto besch&#228;digen und sich dann wundern, wenn die Polizei gegen einen vorgeht. Bescheuerter gehts nimmer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

