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Bildung

Feministisches Gedankengut – ein veraltetes Konzept in der Sozialen Arbeit?

27.02.2011, Christiane Micus-Loos

„Parteilichkeit“ und „gemeinsame Betroffenheit“ – dies scheinen Schlagworte einer anderen Zeit zu sein. Als Handlungsmaxime prägten sie zu Beginn der 1970er Jahre die ersten Konzepte feministischer Sozialer Arbeit. Haben diese Konzepte und ihre Annahmen angesichts konstruktivistischer und poststrukturalistischer Theorien und einer Debatte, dass Mädchen zunehmend als „Bildungsgewinnerinnen“ gelten, ausgedient? Diese Frage steht im Mittelpunkt des folgenden Beitrags, der zunächst kurz resümiert, was Feminismus wollte und will, um dann zu klären, ob Gleichberechtigung wirklich erreicht ist, und welche Relevanz diese Überlegungen für die Soziale Arbeit heute noch haben.

In Seminaren zur Bedeutung des Feminismus mache ich häufig eine ähnliche Erfahrung, habe ich folgendes Déjà-vu: Früher oder später meldet sich eine jüngere Studentin, um die 20 Jahre alt, und vertritt die Auffassung, dass der Feminismus doch ein „alter Hut“ sei und dass wir ihn nicht mehr bräuchten, da die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht sei. Sie fühle sich jedenfalls keinesfalls benachteiligt oder gar unterdrückt.

Hier deutet sich ein Konflikt zwischen Vertreter_innen feministischer Überzeugungen und solchen, die sich mit feministischen Positionen nicht identifizieren können, an, der mehr oder weniger regelmäßig entbrennt. Die Konfliktlinie verläuft bisweilen entlang der Generationsgrenzen, durchkreuzt sie aber auch. Die aktuelle Feminismusdebatte in Deutschland, die sich an den umstrittenen Äußerungen der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder entzündet hat, belegt dies ebenso eindrücklich wie das Aufeinandertreffen von Alice Schwarzer und Verona Feldbusch in der Talkshow von Johannes B. Kerner im Jahr 2001. Was damals unter dem Titel „Brain trifft Body“ von einer großen Tageszeitung angekündigt wurde, war nichts anderes als die mediale Inszenierung par exzellence der Begegnung zweier Frauen, bei der die eine der anderen vorwarf, nur das „Weibchen“ zu spielen und damit alle Bemühungen weiblicher Emanzipation zu konterkarieren, während die andere sich dieses Vorwurfs nicht erwehrte, sondern gerne und freiwillig die „Barbie-Karte“ übernahm.

Beides sind Beispiele des Widerspruchs einer feministischen Überzeugung und eines postmodernen Antifeminismus.

Was wollte und will Feminismus?

Feminismus umfasst sehr heterogene, auch gegenläufige Konzepte, von denen im Folgenden nur einzelne, ausgewählte Ideen thematisiert werden können, die im Zuge der Zweiten Frauenbewegung von Bedeutung waren.

Dem Androzentrismus in Wissenschaft und Praxis konnte nur begegnet werden, indem das spezifisch Weibliche bestimmt, der Blick auf weibliche Lebenswelten, vor allem auf weibliche Stärken und Fähigkeiten (vgl. Gilligan 1984; Ostner/Beck-Gernsheim 1979) gelenkt, und die Bedeutung von Geschlecht als Kategorie sozialer Schließung thematisiert wurde. Simone de Beauvoir verwies auf das „Gemacht-Werden“ von Geschlechtlichkeit, auf machtvolle Zuschreibungsprozesse und bedeutsame Sozialisationserfahrungen zur Erklärung von Geschlechterdifferenzen.

Mit einem kritischen Blick auf den vorherrschenden Androzentrismus war aber auch eine Kritik an der Gestaltung und Verteilung vorhandener Räumlichkeiten und pädagogischer Angebote verbunden. Als erste Grundsätze feministischer Mädchen- und Frauenarbeit galten „Parteilichkeit“ und „gemeinsame Betroffenheit“. Es entstanden erste Ansätze geschlechtshomogener Arbeit, beispielsweise die Einrichtung von feministischen Beratungsstellen, Frauenhäusern und Mädchentreffs mit dem Anspruch, Räume nur für Mädchen und Frauen jenseits von patriarchalen Strukturen zu schaffen. An diesen Orten sollte es möglich sein, Verhaltensweisen und Fähigkeiten von Mädchen zu fördern und gesellschaftlich aufzuwerten, Mädchen und Frauen zu stärken, sie zur Unabhängigkeit – beispielsweise von männlichen Zuschreibungen – zu ermutigen, und Frauen Schutz vor männlicher Gewalt zu gewähren. Die gemeinsame Betroffenheit von Mädchen und Frauen bestand in dem Erleben patriarchaler Strukturen und Unterdrückung.

Ist Gleichberechtigung wirklich erreicht oder bleibt trotz Wandel und Annäherung der Geschlechter aneinander vieles beim Alten?

Auf der Einstellungsebene machen Erziehende historisch betrachtet immer weniger Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen; geschlechterübergreifende Eigenschaften werden zunehmend akzeptiert. Erwachsene wünschen sich für Heranwachsende beiderlei Geschlechts Berufsorientierung und Selbstständigkeit, Sozialkompetenzen und Autonomie (Deutsche Shell 2000, 2010). Dennoch fließen zum einen in Erziehungsprozesse immer wieder geschlechtstypisierende Erwartungen und Vorstellungen ein (Rendtorff 2007), zum anderen leben viele Erwachsene ihren Kindern traditionale Geschlechterarrangements vor. Geschlechterbilder wirken über vielfältigste Gesten und materialisieren sich auch in den jeweiligen Körpern (Bourdieu 1997; Goffman 1959, 1977).

Auch auf der Ebene der Sozialstruktur zeigen sich Veränderungen wie Veränderungsresistenzen: Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Frauen sind zur Selbstverständlichkeit geworden, von einer wirklichen Chancengleichheit im Erwerbsleben kann noch keine Rede sein. Nach wie vor zeigen sich geschlechtsspezifische Prozesse bei der Berufswahl, den Aufstiegsmöglichkeiten, dem Zugang zu Führungspositionen, der Bezahlung von Erwerbstätigkeit sowie der Verteilung von Teilzeitarbeit.
So greift auch die derzeitige Debatte der Jungen als „Bildungsverlierer“ bzw. Mädchen als „Bildungsgewinnerinnen“ zu kurz. Erstens zeigt sich, dass Jungen nicht nur bei den Risikoschüler_innen zahlenmäßig überwiegen, sondern auch in der Gruppe der sehr erfolgreichen Schüler_innen, zweitens, dass Bildungschancen im deutschen Schulsystem vor allem von der Schichtzugehörigkeit, der staatlichen bzw. ethnischen Zugehörigkeit oder auch den familiären Bildungsabschlüssen abhängen und drittens, dass männliche Jugendliche je nach ethnischer Zugehörigkeit trotz schlechterer Schulabschlüsse einen vergleichsweise besseren Zugang zu Ausbildungsberufen und Einstiegschancen ins Erwerbsleben finden (vgl. Budde 2010).

Gegenstand von Wandel und Kontinuität ist auch die familiäre geschlechterbezogene Funktionsteilung. Das in der Bundesrepublik in den 1950er und 1960er Jahren vorherrschende Leitbild der Hausfrauenehe hat sich überlebt. Die zunehmende Bildungsbeteiligung der Frauen, die wachsende weibliche Erwerbstätigkeit, der Wunsch, Familie und Beruf zu vereinbaren, sind als wesentliche Momente weiblicher Lebensentwürfe längst bekannt und haben neben der Pluralisierung von Familienformen Einfluss auf den Wandel der Mutter- und Vaterrolle. Die von Parsons und Bales (1955) beschriebene Übernahme instrumenteller Rollenanforderungen durch den Mann, und die Übernahme expressiver Rollenanforderungen durch die Frau, für die das Zeigen von Gefühlen eine Pflicht war, vervielfältigt sich. In den letzten Jahren taucht in Wissenschaft und Öffentlichkeit der Begriff des Neuen Vaters auf, unter dem eine „neue, positiv konnotierte Väterlichkeit“ (Friebertshäuser/Matzner/Rothmüller 2007, 183) verstanden wird. Neue Väter zeichnen sich vor allem auf der Beziehungsebene durch ein bewusstes und gefühlsbetontes Engagement ihren Kindern gegenüber aus, Hausarbeit bleibt allerdings weiterhin Sache der Frauen (Künzler 1994). Nach wie vor besteht für Mütter eine gesellschaftliche Verpflichtung, die Pflege, Erziehung und Sorge, vor allem kleiner Kinder, zu übernehmen. Das normative Muster von der „guten Mutter“ ist wirkmächtig und hält sich hartnäckig (Badinter 1981; Schütze 1996). Daran ändert vorerst auch die Einführung des Elterngeldes nichts, die dazu führt, dass der Anteil der Väter, die Elternzeit beantragen, steigt. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Väter zum einen für eine deutlich kürzere Zeit Elterngeld beanspruchen als die Mütter, zum anderen gerne parallel zu den Müttern zu Hause bleiben. Trotz der veränderten Geschlechtsrollen, zeigen sich Resistenzen in der Geschlechtsspezifik der Lebensführung. Bei aller Angleichung der Bildungschancen und erreichter Gleichberechtigung schleichen sich immer wieder Fallen der Ungleichheit und Ungerechtigkeit ein.

Hat feministische Soziale Arbeit „ausgedient“?

Solange das Geschlechterverhältnis ein soziales Ungleichheitsverhältnis ist und solange eine androzentrische Sicht noch häufig die Grundlage von Theorie und Praxis darstellt, ist die Wahrnehmung von Geschlechterdifferenzen, die feministische Positionen charakterisiert, von zentraler Bedeutung. Die Anerkennung der Geschlechterdifferenzen, die Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Lebenswelten, Umgangsformen und Bewältigungsstrategien ist wesentliche Voraussetzung für Handlungsansätze in der Sozialen Arbeit. Menschen müssen sich mit einer Kultur auseinandersetzen, die zweigeschlechtlich organisiert ist, und so offen oder subtil an heranwachsende Mädchen und Jungen, an Frauen und Männer verschiedene Erwartungen, Aufgaben, Angebote und Sanktionen richtet.

Die feministische Handlungsmaxime der Parteilichkeit ist nach wie vor – vor allem bei Gewalt im sozialen Nahraum – von existentieller Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen der Eindruck entsteht, dass die Geschlechter aus Konkurrenz um Fördertöpfe gegeneinander ausgespielt werden, so dass z.B. die spezifische Arbeit mit Mädchen zugunsten einer Jungenförderung von Kürzungen bedroht ist bzw. Mädchen- und Frauenprojekte um ihr Fortbestehen bangen, bedarf es weiterhin der Anerkennung und Förderung von Mädchentreffs sowie feministischer Beratungsstellen und Frauenhäuser.

Der Erhalt solcher geschlechtshomogenen Räume für Mädchen und Frauen ist auch in Zukunft notwendig. Gleichzeitig sind Weiterentwicklungen geschlechtsbezogener Jungenarbeit vonnöten. Beide Geschlechter bedürfen der spezifischen Räume und der Unterstützung, um sich mit gesellschaftlichen normativen Erwartungen von Männlichkeiten und Weiblichkeiten auseinandersetzen und subjektive, individuelle Lebensentwürfe in selbstbestimmter Weise leben zu können, ohne durch Geschlechtstypisierungen eingeschränkt zu werden.

Entgegen einer „Ikonisierung von Weiblichkeit“ (Knapp 1988), gilt es, für vielfältige Differenzierungen zu sensibilisieren. Nicht alle Jungen und Männer profitieren gleichermaßen vom Patriarchat bzw. hegemonialer Männlichkeit; vielmehr gilt es, Widersprüche, Brüche und Konflikte innerhalb einer Geschlechtskategorie zu untersuchen.

Erst eine Infragestellung binärer Differenzordnungen ermöglicht einen kritischen Blick auf Normen und Ausschlüsse. Intersektionalität rückt die Verwobenheit und das Zusammenwirken verschiedener Differenzkategorien und unterschiedlicher Dimensionen sozialer Ungleichheit wie beispielsweise Alter, Behinderung, Ethnizität, Klasse, , Religion, sexuelle Orientierung etc. in den Fokus.

Ich plädiere für die Gleichzeitigkeit verschiedener Diskurse, also für ein Denken im Bewusstsein der Differenzen zwischen den Diskursen, ein Denken, das sich dem „Gestus der letzten Bestimmung in der Alternative von Entweder-Oder entzieht“ (Meyer-Drawe 1990, 82), ohne eine übergreifende Versöhnung anzustreben. Vielmehr weiß es um die Stärken, aber auch die Grenzen der einzelnen Diskurse. Indem ich das Entweder-Oder verneine, plädiere ich nicht für die Beliebigkeit der Diskurse oder verneine die Präferenz einzelner Diskurse. Aber für die Soziale Arbeit ist es entscheidend, ergänzend zu differenztheoretischen Positionen Spielarten des Konstruktivismus und des Poststrukturalismus zu berücksichtigen.

Es bleibt eine Herausforderung für die Soziale Arbeit, neben dem Differenzparadigma den Blick für das zu schärfen, was in bestimmten Diskursen durch Binarität verworfen, nicht-gedacht oder ermöglicht wird, wie Macht- und Unterordnungsverhältnisse begründet bzw. stabilisiert werden und wie Subjekte durch solche Ein- und Ausschlussverfahren auf der Ebene der hegemonialen gesellschaftlichen Machtverhältnisse konstituiert werden (Butler 1991).

Sensibilisiert das Differenzparadigma für Unterschiede zwischen den Geschlechtern und ist Grundlage für feministische, parteiliche und geschlechterreflektierende Konzepte Sozialer Arbeit, führt uns der Poststrukturalismus die eigene Beteiligung an Machtprozessen vor Augen. Professionell Tätige in der Sozialen Arbeit sind nicht nur im Sinne des „doing gender“ (West/Zimmerman 1987) in der Interaktion mit den Adressat_innen Mitkonstrukteur_innen von Geschlecht, sondern die „Anrufung“ – wie Professionell Tätige beispielsweise ihre Adressat_innen nennen und bezeichnen – entscheidet darüber, was Menschen zu bzw. abgesprochen wird, ob und wie sie Anerkennung erfahren. So geht beispielsweise allein mit der Bezeichnung eines Menschen als „Harz IV-Empfänger“ eine soziale Stigmatisierung einher – in den Worten Butlers werden diese Menschen an Orte verwiesen, an denen ihnen keine Anerkennung zuteil wird –, die sich immer auch auf die Selbstwahrnehmung auswirkt und die Fähigkeit beeinflusst, den mit dieser Charakterisierung verbundenen Zustand zu überwinden.

Darüber hinaus ist nicht nur von Bedeutung, wen beispielsweise Konzepte von Sozialer Arbeit ein- bzw. ausschließen, wer wie benannt, dargestellt, zugeordnet oder auch nicht benannt wird, sondern auch was benannt und bewältigt werden kann und wie diese Bewältigung gelingen kann.

Literatur:

  • Badinter, Elisabeth (1981): Die Mutterliebe. Die Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute. München.
  • Bourdieu, Pierre (1997): „Die männliche Herrschaft“. In: Dölling, Irene/Krais, Beate (Hrsg.): Ein alltägliches Spiel. Geschlechterkonstruktionen in der sozialen Praxis. Frankfurt/Main, 153-217.
  • Budde, Jürgen (2010): „Der Valentin ist ein Sorgenkind …“ Bildungsungleichheiten als kulturelle Passungsprobleme zwischen männlichem Habitus und institutionalisierten Schulkulturen? Vortrag im Rahmen der Tagung „Konstruktionsprozesse in der Schule aus Sicht der Gender Studies“, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Butler, Judith (1991): Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/M. 1991.
  • Deutsche Shell (Hrsg.) (2000): 13. Shell Jugendstudie. Jugend 2000. Opladen.
  • Deutsche Shell (Hrsg) (2010): 16. Shell Jugendstudie. Jugend 2010. Opladen.
  • Friebertshäuser, Barbara/Matzner, Michael/Rothmüller, Ninette (2007). In: Ecarius, Jutta (Hrsg.): Handbuch Familie. Wiesbaden, 179-198.
  • Gilligan, Carol (1984): Die andere Stimme. Lebenskonflikte und Moral der Frau. München.
  • Goffman, Erving (1959): The Presentation of Self in Everyday Life. Michigan.
  • Goffman, Erving (1977/1994): Interaktion und Geschlecht, hrsg. von Hubert A. Knoblauch. Frankfurt/Main/New York.
  • Knapp, Gudrun-Axeli (1988): Die vergessene Differenz. In: Hark, Sabine (Hrsg.): Dis/Kontinuitäten. Feministische Theorie. Opladen, 252-272.
  • Künzler, J. (1994): Familiale Arbeitsteilung. Die Beteiligung von Männern an der Hausarbeit. Bielefeld.
  • Meyer-Drawe, Käte (1990): Provokationen eingespielter Aufklärungsgewohnheiten durch ‘postmodernes Denken’. In: Heinz-Hermann Krüger (Hrsg.): Abschied von der Aufklärung? Perspektiven der Erziehungswissenschaft. Opladen, 81-90.
  • Ostner, Ilona; Beck-Gernsheim, Elisabeth (1979): Mitmenschlichkeit als Beruf. Eine Analyse des Alltags in der Krankenpflege. Frankfurt/ New York.
  • Parsons, Talcott; Bales, Robert E. (1955): Family, Socialisation and Interaction Process. Glencoe.
    Rendtorff, Barbara (2007): Geschlechteraspekte im Kontext von Familie. In: Ecarius, Jutta (Hrsg.): Handbuch Familie. Wiesbaden, 94-111.
  • Schütze, Yvonne (1996): Die gute Mutter. Zur Geschichte des normativen Musters „Mutterliebe“. In: Karsten, Maria-Eleonora/Otto, Hans-Uwe (Hrsg.): Die sozialpädagogische Ordnung der Familie. Weinheim/München, 98-121.
  • West, Candance; Zimmerman, Don H. (1987): Doing gender. In: Gender and Society 1, 125-151.

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