Navigation




Technologie

Feministische Öffentlichkeiten im Web 2.0. Möglichkeiten und Grenzen feministischer Partizipation im Internet

01.08.2011, Deborah Schmidt

Feministische Öffentlichkeiten sind seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil der feministischen bzw. queerfeministischen Bewegung. Sie haben unter anderem dazu beigetragen, dass feministische Diskurse in die Öffentlichkeit geraten und mittlerweile auch im sogenannten Mainstream angekommen sind. Themen wie die Frauenquote und Geschlechtergerechtigkeit sind alltäglich geworden, wenn auch nach wie vor die Frage bleibt, auf welche Weise die Themen im Mainstream behandelt werden. Heute gerät vor allem das Internet als digitales Medium in den Blickpunkt feministischer Öffentlichkeiten.

Das Internet hat sich zu einem wichtigen globalen Medium entwickelt, in dem Feminist_innen sich austauschen, vernetzen, publizieren und sich organisieren. Mit dem Aufkommen des Web 2.0 entstand eine breite Diskussion um das Potenzial und den Einfluss auf demokratische Partizipation und demokratische Prozesse im Internet. Dabei stellten sich die Fragen in wie weit wirkliche demokratische Partizipation möglich ist und ob das Internet tatsächlich zugangsoffen für alle Menschen ist. Können Feminist_innen beispielsweise gleichberechtigt partizipieren, welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es für sie und wo stoßen sie an Grenzen?
Im Folgenden möchte ich einige Beispiele feministischer Gegenöffentlichkeiten und feministischer Partizipation im Web 2.0 darstellen und gleichzeitig aufzeigen, mit welchen Widersprüchen und Machtmechanismen feministische Medienmacher_innen sich im virtuellen Raum auseinandersetzen müssen.

Demokratische Partizipation im Web 2.0
Das Web 2.0, so heißt es, biete heute die Möglichkeit der direkten Partizipation. Es ist möglich die Inhalte des Internets selbst mitzugestalten. Mit der Entstehung des Web 2.0 gehen genau die gleichen Hoffnungen einher, wie sie bereits in den 1930er Jahren Walter Benjamin in seinem Text „Der Autor als Produzent“ äußerte und die auch Berthold Brecht formulierte, indem er postulierte die Medienkonsument_innen sollten zu Produzent_innen werden. Die Produzent_innen sollten sich demnach das Medium – damals noch das Radio – aneignen und ihre eigene Meinung verbreiten. Die proletarische Partizipation ließ auf Veränderung der vorherrschenden Meinungen und eine Teilhabe der Minderheiten an der Mitgestaltung der Öffentlichen Meinung hoffen. Die weitere Entwicklung von Radio und Fernsehen hat dann leider all den Hoffnungen auf Veränderung hin zu einer kritischen Öffentlichkeit kaum entsprochen.
Genauso verhält es sich mit dem Web 2.0. Es hat sich zwar im Laufe der Zeit herausgestellt, dass das Web 2.0 mehr Partizipation möglich macht, jedoch heißt das nicht, dass alle die gleichen Zugangsvoraussetzungen haben und schon gar nicht, dass diese Partizipation emanzipatorischer ist und gesellschaftskritischer mit Inhalten umgeht. Heute ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die demokratischen Prozesse durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien vielschichtiger und differenzierter zu betrachten sind, als es noch Ende der neunziger Jahre von vielen Wissenschaftler_innen angenommen wurde (Drücke, Winker 2005). Susanne Baer, Verfassungsrichterin in Karlsruhe, stellt fest, dass das Grundgesetz in Bezug auf die Netzpolitik ein Update braucht. Das Internet ist ein Kommunikationsort und ist somit nicht besser oder schlechter als die gesellschaftlichen Verhältnisse. Es stellt sich die Frage, ob alle wirklich gleichberechtigt und demokratisch an dem Medium Internet teilhaben können oder wenn nicht, wo genau die Grenzen liegen? Baer stellt in ihrem Text die demokratischen Möglichkeiten des Internets in Frage. Die gleichberechtigte Partizipation aller sei nicht möglich, da noch nicht alle die gleichen Zugangsvoraussetzungen haben. Besonders in ländlichen Gegenden sei der Netzzugang nicht überall möglich. Außerdem schließe die Lücke zwischen jungen und älteren Internetnutzer_innen sich erst langsam (Baer 2011). Während bereits 98,2% der 20-29 Jährigen online sind, liegt der Anteil bei den über 60 Jährigen gerade bei 34,5%. Der Anteil weiblicher und männlicher Internetnutzer_innen dagegen nähert sich, laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, langsam an. Aktuell sind in Deutschland 68,5% Frauen und 78,3% Männer online.

Feministische Öffentlichkeiten
Feministische Öffentlichkeiten sind Kommunikationsorte, an denen herrschende Geschlechterverhältnisse kritisch hinterfragt und analysiert werden. Feministische Öffentlichkeiten machen kollektive Handlungsspielräume, Selbstverständigung und Identitätsfindung möglich (Dorer 2002). Trotz der Institutionalisierung und Verbreitung von feministischen Öffentlichkeiten in den letzten Jahrzehnten sind feministische Medien immer noch marginalisiert. Historisch gesehen sind Kommunikationsorte von Frauen eher dem Privaten zugeordnet gewesen und nicht dem Öffentlichen. Oft waren es geheime, heimliche Öffentlichkeiten. Frauen haben die häusliche Reproduktionsarbeit geleistet und waren nicht in dem sogenannten öffentlichen Bereichen wie z.B. der Politik tätig. Im Laufe der Jahre hat sich jedoch die feministische Öffentlichkeit die vor allem männlich dominierten Räume angeeignet.
Heutzutage ist das Internet in der Kommunikations- und Informationsgesellschaft zu einem wichtigen Ort geworden, an dem feministische Öffentlichkeit Präsenz zeigt. Zum einen bietet das Internet eine Teilhabe für feministische Inhalte, auf der anderen Seite bleibt jedoch die Frage inwieweit die sozialen, kulturellen und ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Internets beachtet werden müssen, um sich in der Netzkultur behaupten zu können. Das Internet gibt feministischen Medienmacher_innen die Möglichkeit sich an einer virtuellen Öffentlichkeit zu beteiligen. Besonders im journalistischen Bereich kann das Internet für feministische Themen von Vorteil sein. Feministische Themen, die sonst in den Mainstreammedien kein Gehör fänden, können im Internet publiziert werden. Das bedeutet meistens allerdings, dass insbesondere Journalist_innen sich zwischen Selbstbestimmung und Selbstausbeutung bewegen, wenn sie über Themen berichten, die in den Mainstreammedien keine Resonanz finden, da z.B. journalistische Blogger_innen für ihre Arbeit meistens keine Entlohnung erhalten. Das Internet ist für feministische Medienmacher_innen ein Medium an dem die eigenen Ambivalenzen in Bezug auf die ökonomischen Verhältnisse sichtbar werden. Das Internet propagiert einen freien, öffentlichen Zugang, entkoppelt an feste Arbeitszeiten und einen festen Arbeitsplatz, perfekt für selbstbestimmtes Arbeiten. Genau dies führt zu ungesicherten und prekären Arbeitsverhältnissen in denen sich Frauen seit Jahren bewegen. Die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die Doppelbelastung durch Kindererziehung sind evidente Debatten. Die Durchsetzung auf dem Internetmarkt macht die immer wiederkehrenden Diskussionen um Kommerzialität und Autonomie unvermeidbar. Soll sich besser mit inhaltlichen Themen angepasst werden, um auf dem Onlinemarkt konkurrenzfähig zu bleiben oder ist das Nischendasein eine Alternative? Ist es wichtig auf Rang 1 der Blogcharts aufzutauchen, um ernst genommen zu werden oder muss sich das Social Media Marketing einverleibt werden? Die ökonomischen Verhältnisse von feministischen Medienmacher_innen bleiben also auch in Bezug auf das Internet ein wichtiges Thema.

Partizipation im Internet – Feministische Gegenöffentlichkeiten im Web 2.0
Das Web 2.0 bietet Feminist_innen jenseits der kapitalistischen Verwertungslogik eine große und vielseitige Chance der Partizipation. Sie können ihre eigenen Inhalte, die im öffentlichen Diskurs meistens eher marginal wahrgenommenen Themen, wie z.B. sexuelle Gewalt an Frauen, veröffentlichen. Im Internet können sie eine so genannte subalterne Gegenöffentlichkeit, wie Nancy Fraser es postuliert, schaffen, sich vernetzen und Themen austauschen (Drücke, Winker 2005). Die folgenden Webauftritte von Feminist_innen zeigen einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der feministischen Gegenöffentlichkeiten.

Grassrootfeminism
Ein gutes Beispiel für queerfeministisches Netzwerken ist die Seite grassrootfeminism.net . Die Seite ist entstanden, um Mädchen und jungen Frauen eine Plattform zu bieten. Die Webseite möchte vor allem dem Vorurteil entgegentreten, dass junge Menschen und insbesondere Mädchen und junge Frauen nur Konsument_innen der Massenmedien seien und keine aktive Rolle einnehmen würden. Auf dieser Webseite können Mädchen und junge Frauen ihre eigenen selbstproduzierten Texte, Podcasts und diverse andere Inhalte und Produktionen einfach hochladen und veröffentlichen. Dabei wird ihnen die Möglichkeit gegeben miteinander in Kontakt zu treten, sich zu vernetzen und eigene Themen zu veröffentlichen.
Zitat von Rosa Reitsamer, Gründerin von grassrootfeminism.net: „Es geht nicht darum, wieviel Freunde man bei Facebook hat. Denn davon lerne ich nicht viel, sondern es soll eine Plattform geschaffen werden, wo Wissen ausgetauscht werden kann.“

Riot grrrl Forum
Das Forum riot-grrrl.de bietet eine Plattform zum Austausch von feministischen und queerfeministischen Inhalten. Das Riot grrrl Forum steht in der Tradition der Riot grrrl Bewegung, die sich in den 90iger Jahren in den USA gegründet hat. Die Riot grrrl Bewegung ist aus der Punk- und Hardcoreszene entstanden und thematisierte den Sexismus in der sehr männlich dominierten Subkultur. Der Riot grrrl Bewegung ging es um das Sichtbarmachen von Musikerinnen in dieser Szene. Genauso möchte das Riot grrrl Forum einen Ort bieten, wo es um den Austausch von Themen wie Musik, Technik, Ladyfeste, alltäglicher Sexismus und diverse andere feministische Inhalte geht.

Mädchenblog
Das Mädchenblog ist eine Webseite für queerfeministische Theorie und Praxis. Das Mädchenblog ist ein offenes Gemeinschaftsprojekt, das sich mit Themen wie Körper, Sexualität, Pop- und Subkultur, Politik, Schule und Ausbildung beschäftigt. Das Blog soll Sexismus, der sich im Internet sowie in der realen Welt vorfindet, sichtbar machen. Das Mädchenblog versucht queerfeministische Theorie und Praxis zu verbinden. Außerdem hat das Mädchenblog den Anspruch, eine weniger theoretische, akademische Sprache zu verwenden, um die Wissensaneignung für alle möglich zu machen. Das Mädchenblog bedient sich der Blogform, weil damit einerseits die Artikel im Gegensatz zu einem Forum auch für sich allein stehen können und andererseits die Kommentarfunktion die Möglichkeit zur Diskussion bietet. Das Mädchenblog ist ein offenes Projekt und lebt davon, dass viele Menschen sich am Mitschreiben beteiligen.

Diese drei Beispiele feministischer Netzkultur belegen deutlich, wie das Potential des Internets für feministische Öffentlichkeiten genutzt werden kann indem Sichtbarmachung, kollektives Handeln, Selbstverständigung und Identitätsfindung möglich gemacht wird.

Ungleichheitsverhältnisse im Netz
Das Internet ist zwar ein Ort, der viele Möglichkeiten bietet, jedoch stoßen Feminist_innen immer wieder an ihre Grenzen, da sich im Internet gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsmechanismen reproduzieren. Das Internet ist schließlich kein autonomer Raum, sondern ein Abbild der Gesellschaft. Ungleichheiten im Internet werden u.a. deutlich durch antifeministische Anfeindungen, Zugangsbeschränkungen, Arbeitsteilung und Beteiligung an Autor_innenschaft. So ist es zum Beispiel für Frauen oftmals schwieriger in Blogs über Technikthemen zu berichten, weil sie sich gegenüber sexistischen Anfeindungen bzw. Relativismus durchsetzen müssen (vgl. Radiobeitrag zu Feminismus und Internet). Außerdem gibt es auf feministischen Seiten immer wieder antifeministische Angriffe von so genannten Trollen. Trolle sind Personen, die versuchen über Kommentare die Kommunikation über bestimmte Sachverhalte im Netz zu stören. Das bedeutet für feministische Blogs wie z.B. das Mädchenblog, dass sie ihre Kommentare moderieren müssen. Hatr.org, eine Plattform, auf der Trollkommentare gesammelt werden, hat sich zur Aufgabe gemacht aus den Kommentaren wenigstens ein wenig Profit mittels Werbung zu schlagen.
Im Internet besteht ein deutlicher Gender Gap. Dies wird besonders deutlich an der Informationsbranche, Männer dominieren den Beruf des Softwareentwicklers und Informatikers. Bereiche der Informatik, in denen es einen großen Frauenanteil gibt, wie in der Medieninformatik, werden als „Mädcheninformatik“ diffamiert. Außerdem zeigt sich der Gender Gap an der Beteiligung der Autor_innenschaft bei Wikipedia. Bei Wikipedia etwa schreiben nur 12% Frauen mit. Das erklärt auch, warum feministische Themen bei Wikipedia zur Disposition stehen. Das ist eine kleine Auswahl an Beispielen für Geschlechterungleichheiten im Netz. Weitere hat Tanja Carstensen in ihrem Text „Web 2.0 = demokratische Öffentlichkeit? Einige (feministische) Anmerkungen zu einer erneuten Debatte“ herausgearbeitet.

Herausforderungen für feministische Gegenöffentlichkeiten
Herausforderungen für feministische Öffentlichkeiten und Medienmacher_Innen im Internet sind, sich in der Informationsgesellschaft zu etablieren und sie zu nutzen. Denn so können weiterhin feministische Themen Teil von öffentlichen Diskursen werden und in die hegemonialen Wissensdiskurse hineinwirken. Das Internet ist ein Ort, an dem es um Aushandlungsprozesse geht. Das bedeutet, sich gegenüber Geschlechterhierarchien durchzusetzen, Zugangsbeschränkungen aufzubrechen und ökonomische Verhältnisse transparent zu machen und im besten Fall zu überwinden.
Offen bleibt jedoch, welche Rolle zunehmend ökonomische Verhältnisse für feministische Öffentlichkeiten im Internet spielen. Die meisten Personen, die sich für digitale feministische Netzwerke engagieren, tun dies aus einem Idealismus an der Sache heraus und sind nebenbei erwerbstätig. Wie mit der prekären Finanzierung perspektivisch umgegangen wird, bleibt auszuhandeln.

Ausblick
Feministische Medienmacher_innen sind im digitalen Zeitalter immer noch marginalisiert, deshalb ist es umso wichtiger, dass sie existieren und die Präsenz im Internet ausgebaut wird. Es geht also weiterhin inhaltlich wie auch praktisch darum, aus dem privaten Raum herauszutreten und aktiv an der digitalen, wie auch „analogen“ Öffentlichkeit teilzuhaben. Inhaltlich in dem Sinne, dass z.B. im Internet zu männlich besetzten Themen berichtet wird, praktisch werde auch Du Softwareentwicklerin!

Literatur
Baer, Susanne (2011): Braucht das Grundgesetz ein Update? Demokratie im Internetzeitalter. in Blätter für deutsche und internationale Politik. Blätter Verlagsgesellschaft Berlin, S.90-100.

Carstensen, Tanja (2010): Web 2.0 = demokratische Öffentlichkeit? Einige (feministische) Anmerkungen zu einer erneuten Debatte, 21.06.2010, http://www.feministisches-institut.de/web_oeffentlichkeit/

Dorer, Johanna, Birgit, Geiger (2002): Feministische Kommunikations- und Medienwissenschaft. Feministische Medien. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden.

Drücke, Ricarda, Winker, Gabriele (2005): Neue Öffentlichkeiten durch frauenpolitische Internet-Auftritte. In: Schachtner, Christina, Winker, Gabriele (Hg.)Virtuelle Räume – neue Öffentlichkeiten. Frauennetze im Internet. Campus Verlag. Frankfurt am Main, S.31-49.

Klaus, Elisabeth (2008): Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Lit Verlag, Wien.


1 Kommentar »

  1. Wer sich für Wikipedia interessiert und gerne etwas im eigenen Interessengebiet beitragen möchte, findet hier guten Anschluß und auch Übersichten zu Artikeln die dringend benötigt oder verbessert werden müssten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Frauen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiprojekt_Frauen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Feminismus

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Frauen_in_Gesellschaftsbereichen

    bei Fragen einfach die jeweilige Diskussionsseite benutzen!

    Comment by nixe — 17.10.2011 um 19:19

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URL

Hinterlasse einen Kommentar


Weitere Themen

Die Spendenaktion zur Rettung des Frauenhaus Wedel

Feministische Öffentlichkeiten sind seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil der feministischen bzw. queerfeministischen Bewegung. Sie haben unter anderem dazu beigetragen, dass feministische Diskurse in die Öffentlichkeit geraten und mittlerweile auch im sogenannten Mainstream angekommen sind. Themen wie die Frauenquote... mehr

‘Hottentot Venus’ oder: Fetischismus als Wissenschaftspraxis

Emanzipatorische Wissenschaft hat die Aufgabe, soziale Verhältnisse zu analysieren und zu dekonstruieren. Aber auch Gesellschaftskritik ist in historischen und aktuellen Diskursen verankert und bedarf, will sie ihr Potential ausschöpfen, kontinuierlicher Reflexivität. Deren Fehlen hat sich im Fall der... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg