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	<title>Kommentare zu: Popul&#228;re Lesarten des Feminismus als Chance f&#252;r gesellschaftskritische Debatten nutzen!</title>
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		<title>Von: Daphne Wurzbacher</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/feminismus_winker/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Daphne Wurzbacher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist sehr interessant. Allerdings bin ich etwas erstaunt, dass in diesem Kontext gar keine Auseinandersetzung mit den Feministinnen stattfindet, die Patriarchatskritik mit bezug auf matriarchale Gesellschaften (in der Vergangenheit und heute) und den daraus abgeleiteten Erkenntnissen &#252;ber egalit&#228;re Gesellschaftsorganisation &#252;ben und den damit verwobenen Kongressen und Ver&#246;ffentlichungen &#252;ber feministische Utopien auf der Basis von Patriarchatskritik und einer Orientierung an matrilinearen, matrifokalen Lebensformen. Es w&#228;re interessant f&#252;r mich, zu erfahren, warum nicht. Es gibt mittlerweile eine F&#252;lle von Literatur zu diesen Ans&#228;tzen. Wo liegt das Problem?

Herzliche Gr&#252;&#223;e,
Daphne Wurzbacher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist sehr interessant. Allerdings bin ich etwas erstaunt, dass in diesem Kontext gar keine Auseinandersetzung mit den Feministinnen stattfindet, die Patriarchatskritik mit bezug auf matriarchale Gesellschaften (in der Vergangenheit und heute) und den daraus abgeleiteten Erkenntnissen &#252;ber egalit&#228;re Gesellschaftsorganisation &#252;ben und den damit verwobenen Kongressen und Ver&#246;ffentlichungen &#252;ber feministische Utopien auf der Basis von Patriarchatskritik und einer Orientierung an matrilinearen, matrifokalen Lebensformen. Es w&#228;re interessant f&#252;r mich, zu erfahren, warum nicht. Es gibt mittlerweile eine F&#252;lle von Literatur zu diesen Ans&#228;tzen. Wo liegt das Problem?</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e,<br />
Daphne Wurzbacher</p>
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