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	<title>Feministisches Institut Hamburg</title>
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		<title>Die Tomate weiter werfen… Feministische Gesellschaftskritik jenseits von Alpham&#228;dchen und F-Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Feministischer Arbeitskreis ‚Schöner leben‘</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Feminismus soll gerade f&#252;r junge Frauen wieder attraktiv gemacht werden. Cool und l&#228;ssig soll Feminismus sein und das Leben f&#252;r Frauen sch&#246;ner machen, so das Credo vieler B&#252;cher. Ist damit Feminismus schon so salonf&#228;hig, dass man/Frau dar&#252;ber gar nicht mehr in gesellschaftskritischer Form sprechen m&#252;sste? Dass sich dieser „neue Feminismus“ nicht auf alle Frauen bezieht und sich oftmals nicht als feministische Kritik an der gesamten Gesellschaft versteht, ist scharf zu kritisieren. Deshalb pl&#228;diert der „Feministische Arbeitskreis ‚Sch&#246;ner Leben‘“ aus M&#252;nster f&#252;r eine lokale feministisch gesellschaftskritische Bewusstseinsbildung. Leerstellen wie Rassismus, soziale Spaltungen und &#246;konomische Ausbeutung, die insbesondere Frauen treffen, zeigen, dass es notwendig ist feministische Widerstandspraxen innerhalb breiter sozialer Bewegungen zu etablieren!...]]></description>
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		<title>Netzpolitik und soziale Gerechtigkeit. Ein queer-feministisch-intersektional inspirierter Blick auf die Themen der digitalen B&#252;rgerrechtsbewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzpolitische Themen wie die Vorratsdatenspeicherung oder Internetsperren haben in den letzten Jahren eine erstaunliche Mobilisierungsf&#228;higkeit bewiesen. Dies hat nicht zuletzt der Achtungserfolg der Piratenpartei bei der letzten Bundestagswahl gezeigt. Die Debatten um staatliche und privatwirtschaftliche Eingriffe in das Internet und den Schutz der Privatsph&#228;re im digitalen Zeitalter werden in der &#214;ffentlichkeit als Themen wahrgenommen, mit denen sich vor allem technisch versierte und meist m&#228;nnliche Internetnutzer_innen besch&#228;ftigen. Anhand des Themas Netzneutralit&#228;t und zwei Beispielen aus dem Bereich Datenschutz m&#246;chte ich zeigen, was Netzpolitik aus einer queer-feministisch-intersektionalen Sicht bedeutet, die vielf&#228;ltigen sozialen Positionierungen entlang komplexer Verh&#228;ltnisse sozialer Ungleichheit Rechnung tr&#228;gt...]]></description>
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		<title>„Ich bin nicht arbeitslos.“ Aktivierung? Nein danke!  ALG II-beziehende Ehefrauen mit Kinderbetreuungsverpflichtungen im Widerstand?</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/aktivierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Englert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einf&#252;hrung der Hartz IV-Gesetzgebung (SGB II) werden Ehefrauen als Aktivierungskundinnen entdeckt. Als solche erfahren sie eine Nicht-(mehr)-Duldung ihrer Mutterrolle im Rahmen des Ern&#228;hrermodells und werden stattdessen zu einer Erwerbsarbeitsaufnahme mobilisiert. Damit greift das SGB II die zentrale feministische Forderung nach einer gleichberechtigten Erwerbsintegration von Frauen auf. Doch kann dies angesichts der gro&#223;en Zumutungen und strengen Verhaltensnormen, die mit dem ALG II-Bezug verbunden sind, aus einer feministischen Sicht positiv bewertet werden? Und ist dann eine Verweigerung der Erwerbsaufnahme von Seiten der Ehefrauen aus feministischer Sicht zu kritisieren oder als eine Form von Widerstand zu begr&#252;&#223;en?..]]></description>
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		<title>Care Revolution – ein Weg aus der Reproduktionskrise</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Winker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorgearbeit f&#252;r sich und Andere ist von enormer Bedeutung sowohl f&#252;r das umsorgte Individuum als auch f&#252;r eine menschenw&#252;rdige Gesellschaft – das ist allgemeiner Konsens. Auch dass die privat zu organisierende Sorgearbeit zunimmt, wenn wie derzeit die staatlich abgesicherte Versorgung aus Kostengr&#252;nden eingespart wird, ist weitgehend unumstritten. Dennoch wird die Frage, wer Sorgearbeit in Zeiten allseits geforderter Erwerbst&#228;tigkeit &#252;bernehmen soll, im politischen Raum weder aufgeworfen noch beantwortet. Dies hat zur Folge, dass viele Menschen, insbesondere Frauen mit Sorgeverpflichtungen gegen&#252;ber Kindern, Pflegebed&#252;rftigen oder anderen unterst&#252;tzungsbed&#252;rftigen Personen, gezwungen sind, Sorgearbeit oft am Rande der vollst&#228;ndigen &#220;berbeanspruchung tagt&#228;glich neben der eigenen Berufst&#228;tigkeit auszuf&#252;hren. Mit einem Aufruf zur Care Revolution m&#246;chte ich das strategische Schweigen durchbrechen und dazu auffordern, Sorgearbeit in ihrer Bedeutung und Gestaltung gesellschaftlich neu zu diskutieren. Ziel soll es sein, gerade den Sorgearbeitenden Mu&#223;e bei gleichzeitiger sozialer Sicherheit zu erm&#246;glichen, anstatt sie weiterhin einer Doppelbelastung und fehlender sozialer Absicherung auszusetzen. ...]]></description>
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		<title>Care Revolution – ein Weg aus der Reproduktionskrise</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Winker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorgearbeit f&#252;r sich und Andere ist von enormer Bedeutung sowohl f&#252;r das umsorgte Individuum als auch f&#252;r eine menschenw&#252;rdige Gesellschaft – das ist allgemeiner Konsens. Auch dass die privat zu organisierende Sorgearbeit zunimmt, wenn wie derzeit die staatlich abgesicherte Versorgung aus Kostengr&#252;nden eingespart wird, ist weitgehend unumstritten. Dennoch wird die Frage, wer Sorgearbeit in Zeiten allseits geforderter Erwerbst&#228;tigkeit &#252;bernehmen soll, im politischen Raum weder aufgeworfen noch beantwortet. Dies hat zur Folge, dass viele Menschen, insbesondere Frauen mit Sorgeverpflichtungen gegen&#252;ber Kindern, Pflegebed&#252;rftigen oder anderen unterst&#252;tzungsbed&#252;rftigen Personen, gezwungen sind, Sorgearbeit oft am Rande der vollst&#228;ndigen &#220;berbeanspruchung tagt&#228;glich neben der eigenen Berufst&#228;tigkeit auszuf&#252;hren. Mit einem Aufruf zur Care Revolution m&#246;chte ich das strategische Schweigen durchbrechen und dazu auffordern, Sorgearbeit in ihrer Bedeutung und Gestaltung gesellschaftlich neu zu diskutieren. Ziel soll es sein, gerade den Sorgearbeitenden Mu&#223;e bei gleichzeitiger sozialer Sicherheit zu erm&#246;glichen, anstatt sie weiterhin einer Doppelbelastung und fehlender sozialer Absicherung auszusetzen. ...]]></description>
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		<title>Arbeitende Frauen vereinigt Euch!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der franz&#246;sische Soziologe Michel Foucault pl&#228;diert in unterschiedlichen Texten und Gespr&#228;chen – u.a. in „Von der Freundschaft als Lebensweise“ mit Renè de Cecatty, Jean Danet und Jean Le Bitoux sowie in „Geschichte und Homosexualit&#228;t“, welches er mit J.P. Joecker, M. Querd, A. Sanzio f&#252;hrte – daf&#252;r, schwul zu werden bzw. daraufhin zu arbeiten. Es geht ihm dabei nicht darum, dass man homosexuell sein muss, sondern „ sich in eine Dimension zu versetzen, in der die sexuellen Entscheidungen, die man f&#228;llt, immer gegenw&#228;rtig sind und unser ganzes Leben beeinflussen.“ Mit diesen sexuellen Entscheidungen sollen nicht normative Lebensweisen geschaffen werden. Schwul zu sein durchdringt das gesamte Leben. Es geht ihm darum, vorgefertigte Lebensweisen abzulehnen und die Sexualit&#228;t daf&#252;r zu verwenden, neue Beziehungsformen zu erfinden. „Schwul zu sein hei&#223;t im Werden zu sein.“...]]></description>
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		<title>Mehr queere Kunst!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Wehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es &#252;berhaupt queere Kunst? Meine Antwort ist: „ja“. Damit werfe ich eine Reihe weiterer Fragen auf – unter anderem die sehr gro&#223;e Frage „Was ist &#252;berhaupt Kunst?“, die f&#252;r meinen Geschmack zu umfassend ist. Statt einer Antwort wird sich Leser_in mit einer Behauptung arrangieren m&#252;ssen: Kunst ist das, was zwischen dem Werk und den Betrachtenden entstehen kann. Mich interessieren an dieser Aussage die vielseitigen Formen des Dazwischen und nicht etwa, ob eine derart erweiterte Sichtweise auf Kunst akzeptabel ist oder nicht...]]></description>
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		<title>&#8216;Hottentot Venus&#8217; oder: Fetischismus als Wissenschaftspraxis</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Ritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Emanzipatorische Wissenschaft hat die Aufgabe, soziale Verh&#228;ltnisse zu analysieren und zu dekonstruieren. Aber auch Gesellschaftskritik ist in historischen und aktuellen Diskursen verankert und bedarf, will sie ihr Potential aussch&#246;pfen, kontinuierlicher Reflexivit&#228;t. Deren Fehlen hat sich im Fall der postkolonialen Rekonstruktionen einer zum anthropologischen Forschungsobjekt des 19. Jahrhunderts diskriminierten Frau als Ausl&#246;ser eines veritablen 'race-and-gender-bias' erwiesen: im Bem&#252;hen, die Geschichte der sogenannten 'Hottentot Venus'  als Beispiel kolonialen Unrechts und Missbrauchs zu thematisieren, werden sexistische und rassistische Stereotype reproduziert. Dar&#252;ber hinaus erschafft die reduktionistische Sicht auf das Ph&#228;nomen 'Hottentottenvenus' eine neuartig fetischisierende Eindimensionalit&#228;t...]]></description>
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		<title>&#8216;Hottentot Venus&#8217; oder: Fetischismus als Wissenschaftspraxis</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Ritter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feministische Theorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Emanzipatorische Wissenschaft hat die Aufgabe, soziale Verh&#228;ltnisse zu analysieren und zu dekonstruieren. Aber auch Gesellschaftskritik ist in historischen und aktuellen Diskursen verankert und bedarf, will sie ihr Potential aussch&#246;pfen, kontinuierlicher Reflexivit&#228;t. Deren Fehlen hat sich im Fall der postkolonialen Rekonstruktionen einer zum anthropologischen Forschungsobjekt des 19. Jahrhunderts diskriminierten Frau als Ausl&#246;ser eines veritablen 'race-and-gender-bias' erwiesen: im Bem&#252;hen, die Geschichte der sogenannten 'Hottentot Venus'  als Beispiel kolonialen Unrechts und Missbrauchs zu thematisieren, werden sexistische und rassistische Stereotype reproduziert. Dar&#252;ber hinaus erschafft die reduktionistische Sicht auf das Ph&#228;nomen 'Hottentottenvenus' eine neuartig fetischisierende Eindimensionalit&#228;t...]]></description>
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		<title>Prozessual-strategische Subjektivit&#228;t: Handlungsf&#228;higkeit, politische B&#252;ndnisse und Widerstand aus queer-feministischer Sicht</title>
		<link>http://www.feministisches-institut.de/prozessual-strategisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feministische Theorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Feminismus nach Butler, wie ist das noch m&#246;glich?

Meines Erachtens brachte gerade die, durch Judith Butler (1990) ausgel&#246;ste Infragestellung einer vermeintlich angeborenen Weiblichkeit und die Dekonstruktion von k&#246;rperlichem Geschlecht neue und politisch wichtige Denkans&#228;tze f&#252;r Feminismen hervor. Um Subjekte dennoch und auch jenseits der Figur der „Unternehmerin ihrer Selbst“ handlungsf&#228;hig und widerst&#228;ndig erscheinen lassen zu k&#246;nnen, habe ich in meiner Diplomarbeit den Begriff „prozessual-strategische Subjektivit&#228;t“ entwickelt. Dabei war f&#252;r meine Konzeption von Subjektivit&#228;t und Politik zentral, Widerstand sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene zu formulieren und dabei weder auf subjektive Autonomie zu referieren, noch Herrschaftsverh&#228;ltnisse unbeachtet zu lassen...]]></description>
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