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AutorInnen

Tina Habermann

tina.habermann[at]feministisches-institut.de

Tina Habermann ist aktiv in theoretischen und anderen praxisbezogenen Auseinandersetzungen um die Themen Feminismus, Stadtpolitik sowie gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse. Mal am Computer, mal auf der Straße, mal in Diskussionsrunden bringt sie sich innerhalb dieser umkämpften Felder ein. Sie analysiert Gegebenes mal kritisch mal solidarisch und agiert in Widerständen auf den Wegen zu einer Gesellschaft, die für all diejenigen lebbar wird, die bislang in unterschiedlichsten Facetten mit den Zumutungen eines ausgrenzenden Systems konfrontiert sind.

Artikel: Ewige Nörglerin oder feministische Spaßverderberin? (Interventionen)

Artikel: Die Anderen und unsere Frauen… (Gewalt)

Artikel: Auf die Freundschaft! (Interventionen)

Artikel: Feministisches Pamphlet zur Sexarbeit in Hamburg (Interventionen)

Artikel: Recht auf Straße(-nstrich)! Stadtentwicklungspolitik als Spiegel gesellschaftlicher Ausschlüsse Ein Workshop erkundet städtische Vertreibungspolitiken und Widersetzungspraxen (Interventionen)


Weitere Themen

Arbeitskämpfe in Care-Bereichen – zwischen Genderideologien und feministischer Orientierung

Die Arbeitskämpfe der Krankenpfleger_innen an der Berliner Charité zwischen 2011 und 2015 und der bundesweite Kita-Streik von 2009 haben in Bereichen traditionell weiblicher Erwerbsarbeit stattgefunden. Schließlich arbeiten in der Pflege circa 86% (vgl. Bundesagentur für Arbeit 2011:8) und... mehr

Ist Reproduktionsarbeit wertproduzierende Arbeit?

Inwiefern Reproduktionsarbeit in den Wertbildungsprozess eingeht, war ein wesentlicher Streitpunkt in der sogenannten Hausarbeitsdebatte: die Diskussion um den „richtigen“ Anschluss an die Marxsche Theorie. Die in den 1960er Jahren gestellte Frage hat auch heute nichts an Aktualität eingebüßt... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


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