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AutorInnen

Tina Habermann

tina.habermann[at]feministisches-institut.de

Tina Habermann ist aktiv in theoretischen und anderen praxisbezogenen Auseinandersetzungen um die Themen Feminismus, Stadtpolitik sowie gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse. Mal am Computer, mal auf der Straße, mal in Diskussionsrunden bringt sie sich innerhalb dieser umkämpften Felder ein. Sie analysiert Gegebenes mal kritisch mal solidarisch und agiert in Widerständen auf den Wegen zu einer Gesellschaft, die für all diejenigen lebbar wird, die bislang in unterschiedlichsten Facetten mit den Zumutungen eines ausgrenzenden Systems konfrontiert sind.

Artikel: Ewige Nörglerin oder feministische Spaßverderberin? (Interventionen)

Artikel: Die Anderen und unsere Frauen… (Gewalt)

Artikel: Auf die Freundschaft! (Interventionen)

Artikel: Feministisches Pamphlet zur Sexarbeit in Hamburg (Interventionen)

Artikel: Recht auf Straße(-nstrich)! Stadtentwicklungspolitik als Spiegel gesellschaftlicher Ausschlüsse Ein Workshop erkundet städtische Vertreibungspolitiken und Widersetzungspraxen (Interventionen)


Weitere Themen

Zwischen Marginalisierung und Selbstermächtigung: Perspektiven auf Frauen-Migration am Beispiel indonesischer und koreanischer Krankenschwestern

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Kinder sind bereits bei der Geburt unterschiedlich viel wert

In der BRD ersetzt ab dem 1.Januar 2007 das Elterngeld als neue familienpolitische Leistung das bisherige Erziehungsgeld. Im Unterschied zum bedarfsabhängigen Erziehungsgeld orientiert sich die staatliche Transferzahlung des Elterngelds nicht an dem Prinzip der Bedürftigkeit, sondern ist als... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


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