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AutorInnen

Tina Habermann

tina.habermann[at]feministisches-institut.de

Tina Habermann ist aktiv in theoretischen und anderen praxisbezogenen Auseinandersetzungen um die Themen Feminismus, Stadtpolitik sowie gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse. Mal am Computer, mal auf der Straße, mal in Diskussionsrunden bringt sie sich innerhalb dieser umkämpften Felder ein. Sie analysiert Gegebenes mal kritisch mal solidarisch und agiert in Widerständen auf den Wegen zu einer Gesellschaft, die für all diejenigen lebbar wird, die bislang in unterschiedlichsten Facetten mit den Zumutungen eines ausgrenzenden Systems konfrontiert sind.

Artikel: Ewige Nörglerin oder feministische Spaßverderberin? (Interventionen)

Artikel: Die Anderen und unsere Frauen… (Gewalt)

Artikel: Auf die Freundschaft! (Interventionen)

Artikel: Feministisches Pamphlet zur Sexarbeit in Hamburg (Interventionen)

Artikel: Recht auf Straße(-nstrich)! Stadtentwicklungspolitik als Spiegel gesellschaftlicher Ausschlüsse Ein Workshop erkundet städtische Vertreibungspolitiken und Widersetzungspraxen (Interventionen)


Weitere Themen

Zur Situation von Arbeitsmigrantinnen in Südspanien. Am Beispiel marokkanischer Frauen in der Erdbeerernte in Huelva.

Es ist kein Novum, dass die Situation der Arbeitsmigrantinnen in der Gemüseproduktion Südspaniens katastrophal ist. Die in den letzten Jahren betriebene Politik der Legalisierung hat die Situation zwar verändert, jedoch nicht zum Guten. Die Erdbeerernte in Huelva ist... mehr

Papst waren wir schon – sind wir jetzt schwul?

Das Outing von Thomas Hitzsperger im Januar 2014 hat ein Medienecho sondergleichen nach sich gezogen. Homophobie ist damit thematisiert, nicht aber verschwunden. Vielmehr liegen unter der Welle von Anerkennung und Respekt nach wie vor wirksame heteronormative Tiefenstrukturen, die... mehr

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