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AutorInnen

Tina Habermann

tina.habermann[at]feministisches-institut.de

Tina Habermann ist aktiv in theoretischen und anderen praxisbezogenen Auseinandersetzungen um die Themen Feminismus, Stadtpolitik sowie gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse. Mal am Computer, mal auf der Straße, mal in Diskussionsrunden bringt sie sich innerhalb dieser umkämpften Felder ein. Sie analysiert Gegebenes mal kritisch mal solidarisch und agiert in Widerständen auf den Wegen zu einer Gesellschaft, die für all diejenigen lebbar wird, die bislang in unterschiedlichsten Facetten mit den Zumutungen eines ausgrenzenden Systems konfrontiert sind.

Artikel: Ewige Nörglerin oder feministische Spaßverderberin? (Interventionen)

Artikel: Die Anderen und unsere Frauen… (Gewalt)

Artikel: Auf die Freundschaft! (Interventionen)

Artikel: Feministisches Pamphlet zur Sexarbeit in Hamburg (Interventionen)

Artikel: Recht auf Straße(-nstrich)! Stadtentwicklungspolitik als Spiegel gesellschaftlicher Ausschlüsse Ein Workshop erkundet städtische Vertreibungspolitiken und Widersetzungspraxen (Interventionen)


Weitere Themen

Staatliches Krisenmanagement im Fokus feministischer Kritik

In der New York Times vom 09. Dezember 2008 verweist die Journalistin Linda Hirshman (Hirshman 2009) darauf, dass das beinahe 800 Milliarden schwere US-Konjunkturprogramm mit der Schwerpunktsetzung auf Ausbau alternativer Energien sowie Unterstützung der Bauwirtschaft Männerarbeitsplätze sichert, während... mehr

Die Erosion des männlichen Familienernährermodells

Anlass unseres Beitrags ist die Etablierung eines neoliberalen Feminismus im Zuge der familienpolitischen Trendwende in Deutschland seit 2002. Die Analyse familienpolitischer Reformen ergibt, dass diese einerseits auf die voranschreitende Auflösung des männlichen Familienernährermodells reagieren, andererseits die stattfindende Erosion... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


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