Navigation




AutorInnen

Dr. Tanja Carstensen

carstensen[at]tu-harburg.de
Homepage: http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/personen/wiss_ma/tanjacarstensen/index.html

Soziologin, Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Pädagogik in Marburg und Hamburg; Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit in der Kinobranche; Promotionsstipendium der Hans Böckler Stiftung; gewerkschaftliche Technologieberatung; 2003-2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Hamburg-Harburg, Arbeit-Gender-Technik. Seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München, Soziologie und Gender Studies. Arbeitsschwerpunkte, Veröffentlichungen und Lehrerfahrungen im Bereich Techniksoziologie, Internetforschung, Arbeitssoziologie, Geschlechterforschung und Diskursforschung.

Artikel: Mit Smartphone und Tablet auf dem Spielplatz – wird Care-Arbeit durch die Digitalisierung (un-)sichtbarer? (Arbeit, Technologie)

Artikel: Vernetzung für die Care Revolution. Bericht vom ersten Netzwerktreffen (Interventionen)

Artikel: Web 2.0 = demokratische Öffentlichkeit? Einige (feministische) Anmerkungen zu einer erneuten Debatte (Technologie)

Artikel: Was kommt nach den „Vätermonaten“? Von kleinen Erfolgen durch das neue Elterngeld und vielen offenen Fragen danach (Sozialpolitik)

Artikel: Gender Trouble im Web 2.0 – Sexismus, Homophobie, Antifeminismus und Heteronormativität im neuen alten Internet (Interventionen)

Artikel: Gender Trouble im Web 2.0. Sexismus, Homophobie, Antifeminismus und Heteronormativität im neuen alten Internet (Technologie)

Artikel: Hat die Nanotechnologie ein Geschlecht? (Technologie)

Artikel: Gender@Wiki – ein Fachwiki für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung (Technologie)

Artikel: Gender Marketing – das Revival der Differenz (Ökonomie)

Artikel: Gender@Wiki – ein Fachwiki für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung (Bildung)


Weitere Themen

Prekäre Gegenmacht im Lebensmitteleinzelhandel

Der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) war in den letzten Jahren in den Medien vor allem präsent durch Negativschlagzeilen, was Löhne, Arbeitsbedingungen oder den Umgang von Unternehmen oder Vorgesetzten mit den Beschäftigten betrifft: Arbeitshetze und rücksichtsloser Umgang mit Beschäftigten, Anti-Betriebsrats-Strategien oder... mehr

smash it all – smash sexism – Kongressbericht

Im Jahr 2013 wurden viele Diskussionen über Sexismus und sexualisierte Gewalt in den Medien geführt. Dabei kam es selten zu differenzierten Analysen über Herrschaftsverhältnisse, die mit sexualisierter Gewalt verbunden sind. Ein Versäumnis, das wir auch innerhalb der radikalen... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg