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AutorInnen

Sarah Held

frollein.held[at]gmx.de

Sarah Held promoviert gegenwärtig mit einem Stipendium der Friedrich Ebert Stiftung an der Goethe Universität Frankfurt/Main und an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Forschungsschwerpunkte sind Do-it-yourself-Kulturen und kritische bzw. widerständige Gestaltungsbewegungen die sich an der Schnittstelle von (feministischen bzw. politischem) Aktivismus, textiler Handarbeit, Kunst und Design bewegen. Bei ihren Forschungen stehen genderorientierte Untersuchungen stets im Vordergrund.

Artikel: „Girl Gangs against Street Harassment“ – Feministische Street-Art als künstlerisch-interventionistische Raumaneignungspraxis (Interventionen)


Weitere Themen

Sexarbeit – das Tabu des konservativen Feminismus

Die Girl Gangs against Street Harassment verstehen sich als feministische Kommunikationsguerilla die mittels leicht zugänglicher bzw. umsetzbarer Street Art Techniken Zeichen gegen Alltagssexismen im öffentlichen Raum setzt. Dezidiertes Ziel ist, mittels subversiv-künstlerischer Interventionen Street Harassment als soziales Problem... mehr

Web 2.0 = demokratische Öffentlichkeit? Einige (feministische) Anmerkungen zu einer erneuten Debatte

Am 27. April 2010 fand in Berlin, veranstaltet von der Heinrich-Böll-Stiftung, eine Podiumsdiskussion zum Thema „Citizen 2.0. Wie beeinflusst das Netz die demokratische Öffentlichkeit?“ statt. Anlass war das Erscheinen des Buches „Emergenz digitaler Öffentlichkeiten. Die sozialen Medien im... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg