Navigation




AutorInnen

Kathrin Schrader

kathrin.schrader[at]tu-harburg.de
Homepage: http://www.tu-harburg.de/agentec/team/schrader.htm

Diplom-Sozialarbeiterin, Diplom-Sozialwirtin, Master of Arts: "Gender und Arbeit", seit 1989 tätig als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie, im autonomen Frauenhaus, im Bereich Drogen und Prostitution und als Streetworkerin. Seit 2003 Vorstandsfrau ragazza e.V. Hamburg, seit 10.2007 Promovendin an der TUHH in der Arbeitsgruppe Arbeit - Gender - Technik und seit 04. 2008 Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung, Arbeitsschwerpunkte: Gender Studies, Soziale Konstruktionen, Beschaffungsprostitution, Intersektionalität.

Artikel: Sexarbeit – das Tabu des konservativen Feminismus (Arbeit)

Artikel: Rosa Luxemburg – Eine Vordenkerin der Intersektionalität? (Feministische Theorien)

Artikel: Biopolitischer Rassismus der bürgerlichen Mitte im Hamburger Stadtteil St. Georg (Sozialpolitik)

Artikel: Das Grauen vor der Prostitution, den Drogen … den Anderen (Sozialpolitik)

Artikel: Arbeitende Frauen vereinigt Euch! (Arbeit)

Artikel: Ein Plädoyer für die Achtung von Alterität und Destigmatisierung in der Sexarbeit (Arbeit)


Weitere Themen

Die Spendenaktion zur Rettung des Frauenhaus Wedel

Prostitution ist in Deutschland – trotz gesellschaftlicher Umbrüche – auch weiterhin mit Stigmata behaftet. Diese klandestine Welt scheint reizvoll und hinterfragt gleichzeitig die Tabus im Umgang mit Sexualität und Körper. Die Einführung des Prostitutionsgesetzes im Januar 2002 sollte... mehr

Queer goes Pop? Zur Ambivalenz von Sichtbarkeit und Disziplinierung im Mainstream

Queer ist inzwischen ein fester Bestandteil der uns umgebenden Popkulturen. Doch wie ist das Verhältnis von Queer und Pop? Um welchen Preis wird Queer Pop? Das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Disziplinierung eröffnet einerseits neue Räume für Identifikationen und... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg