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AutorInnen

Prof. Dr. Gabriele Winker

winker[at]tu-harburg.de
Homepage: http://www.tu-harburg.de/agentec/winker

Dr. Gabriele Winker ist Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der TU Hamburg-Harburg und Leiterin des Arbeitsbereichs Arbeit-Gender-Technik. Ihr Interesse gilt feministischen Theorieansätzen im Bereich der Arbeits-, Internet- und Techniksoziologie. Sie möchte diese Erkenntnisse für politische Praxen nutzbar machen, die neoliberale Herrschaftsstrukturen herausfordern und transformieren.

Artikel: Sorge füreinander solidarisch organisieren! (Interventionen)

Artikel: Unterstützung für Care-Arbeitende – Fehlanzeige im CDU/SPD-Koalitionsvertrag (Arbeit)

Artikel: Gruppenübergreifendes Handeln für eine Care Revolution (Interventionen)

Artikel: Menschenwürde statt Profitmaximierung. Zur sozialen Reproduktion in der Krise und einer Care Revolution als Perspektive (Ökonomie)

Artikel: Care Revolution – ein Weg aus der Reproduktionskrise (Arbeit)

Artikel: Care Revolution – ein Weg aus der Reproduktionskrise (Ökonomie)

Artikel: Staatliches Krisenmanagement im Fokus feministischer Kritik (Ökonomie)

Artikel: Hamburger Trauerspiel um erfolgreiche Gender und Queer Studies (Bildung)

Artikel: Intersektionalität als Mehrebenenanalyse (Feministische Theorien)

Artikel: Populäre Lesarten des Feminismus als Chance für gesellschaftskritische Debatten nutzen! (Interventionen)


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Recht auf Straße(-nstrich)! Stadtentwicklungspolitik als Spiegel gesellschaftlicher Ausschlüsse Ein Workshop erkundet städtische Vertreibungspolitiken und Widersetzungspraxen

Die akteuellen Verdrängungspolitiken gegenüber Sexarbeiter_innen, aber auch das Schweigen vieler linker stadtpolitischer Bewegungen zu diesem Thema nahm Ragazza, das Hamburger Projekt für drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, zum Anlass, in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung einen internationalen Workshop zu organisieren. Unter dem... mehr

Staatliches Krisenmanagement im Fokus feministischer Kritik

In der New York Times vom 09. Dezember 2008 verweist die Journalistin Linda Hirshman (Hirshman 2009) darauf, dass das beinahe 800 Milliarden schwere US-Konjunkturprogramm mit der Schwerpunktsetzung auf Ausbau alternativer Energien sowie Unterstützung der Bauwirtschaft Männerarbeitsplätze sichert, während... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg