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Vortrag vcn Melanie Groß im Rahmen der Ringvorlesung “Gender-Turbulenzen. Heteronormativer Zwang unter Druck” Projekt: School is Open, Universität Köln, 14-15.30 Raum 9/HF Hauptgebäude Humanwissenschaftliche Fakultät
Radical Cheerleading, Anti-Lookism, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste, Macker-Massacker und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.
Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la BarCamp/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur. Verfolgt wird die Frage nach queer-feministischer Handlungsfähigkeit und Praktiken im Internet. http://gendercamp.de/
Der Wahlkampf Obamas und die „Twitter-Revolution“ im Iran gelten als Erfolgsbeispiele für die Verbindung von Politik und sozialen Medien im Internet. In mancherlei Hinsicht erinnern die vernetzten Öffentlichkeiten im Web 2.0 an den Entwurf einer aufklärerischen Bürgergesellschaft, wie sie Jürgen Habermas in seinem soziologischen Klassiker „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ beschrieben hat. Doch neben aller Euphorie ist auch Skepsis angebracht: Senkt die technologische Entwicklung tatsächlich die Hürden zu mehr Beteiligung? Wie soll das politische System adäquat auf digitale „Schneeballeffekte“ reagieren? Welche neuen Machtverhältnisse bilden sich in der Netzkultur heraus?
Diskussionsrunde mit Dr. Stefan Münker, Autor von “Emergenz digitaler Öffentlichkeiten. Die Sozialen Medien im Web 2.0″, Dr. Tanja Carstensen, Projektleiterin »Subjektkonstruktionen und digitale Kultur«, TU Hamburg-Harburg und Sophie Scholz, Projektleiterin “Socialbar” (www.socialbar.de), Umweltpsychologin und Netzwerkerin,Moderation: Jan Engelmann – Heinrich-Böll-Stiftung
http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=7376&crtpage=2
Unsere Gesellschaft sieht sich zur Zeit der größten globalen Wirtschafts- und Finanzkrise seit 1929 gegenüber. In der Debatte darüber spielt die Geschlechterfrage keine Rolle. Bei der Planung des Internationalen Frauentages fragten sich die Organisatorinnen: Gibt es feministische Antworten auf diese Krise? Wo sind die Akteurinnen? Wo finden sie Verbündete?
Immer mehr junge Frauen organisieren sich eher in Nichtregierungsorganisationen, alternativen und autonomen Zentren oder selbst geschaffenen Kulturräumen, statt den »Marsch durch die Institutionen« anzutreten. Wie ist es möglich, hier wieder verstärkt einen Austausch zwischen unterschiedlichen feministischen und queer-feministischen Herangehensweisen und Politiken zu ermöglichen?
Um einen solchen Dialog zu führen, geben die Referentinnen Melanie Groß, Stefanie Lohaus (Mizzy Magazin) und Adelheid Biesecker Einblicke in unterschiedliche Bereiche, in denen Feministinnen oder Queer-FeministInnen gesellschaftspolitisch tätig sind.
14 Uhr Kulturforum Kiel. Programm mit weiteren Informationen als PDF – Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich!
NDR Info – Frauenforum | 03.01.2010 17:30 Uhr
u.a. mit Tanja Carstensen
Viele junge Frauen fühlen sich längst gleichberechtigt – den Feminismus scheinen sie nicht mehr zu brauchen. Doch auch wenn dieser heute kein breites öffentliches Thema mehr zu sein scheint, sind feministische Ideen und Forderungen hochaktuell. Sie haben sich nur verlagert. Statt auf Demonstrationen zu gehen, treffen sich heutige Feministinnen im Internet; an die Stelle von Mädchentreffs und Frauencafes sind Facebook und Youtube, Gemeinschaftsblogs, Foren und Online-Magazine getreten.
Dort schreiben, filmen und bloggen junge Frauen über Themen wie Gleichberechtigung, Erziehung, ihre Heldinnen der Popkultur, Sex und alltägliche Diskriminierungen – mal humorvoll und verspielt, mal ernst und akademisch, dann wieder provokant und mit konkreten politischen Forderungen. Doch schaffen es die jungen Frauen, über ihre virtuellen Nischen hinaus politisch aktiv und öffentlichkeitswirksam zu werden?
Alle in 2009 erschienenen Statements sind wieder in einem Jahresreader als PDF-Datei zusammengestellt: Jahresreader 2009.
Die Reader der vergangenen Jahre: Jahresreader 2008 und Jahresreader 2007.
Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker in einer Reihe zu verschiedenen Ansätzen der Frauenbewegung, organisiert von DENKtRÄUME, 19.30 Uhr, Grindelallee 43, 20146 Hamburg, http://www.denktraeume.de/PlakatRest2009.pdf
Vortrag von Gabriele Winker in der Vortragsreihe Geschlecht und Gesellschaft, 19 Uhr, Universität Bochum
Artikel von Tanja Carstensen in der aktuellen Ausgabe der iz3w Nov/Dez 2009
pdf, Heft erhältich unter http://www.iz3w.org
Gabriele Winker zusammen mit Nina Degele: Teilnahme an einem Werkstattgespräch in der Reihe Theorien der Intersektionalität, veranstaltet vom Zentrum der interdisziplinären Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin sowie dem Zentrum der transdisziplinären Geschlechterstudien der HU Berlin, 16 Uhr, HU Berlin
Vortrag von Gabriele Winker zusammen mit Nina Degele in der Ringvorlesung Feminisms Revisited der Freiburger Geschlechterstudien, 20 Uhr, Universität Freiburg (PDF)
Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker im Rat für radikale Realpolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung, 12 Uhr, Berlin
Tanja Carstensen im Interview mit Radio Blau, Leipzig
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=29655
19 Uhr Vortrag + Diskussion mit Melanie Groß im Kulturbunker Köln-Mühlheim (Veranstaltungsreihe Play Gender)
Wie ist politische Handlungsfähigkeit möglich ohne Rückgriff auf ein fragwürdiges „Wir Frauen?“ Seit den 1990er Jahren wird in der feministischen Diskussion ein Ausweg aus diesem theoretischen Dilemma gesucht. Gleichzeitig sind politische Gruppen aktiv, die durch ihre Orientierung am konkreten Handeln punktuelle Lösungen finden. Melanie Groß zeigt auf, wie post-, queer- und linksradikal feministische Gruppen sich positionieren, um handlungsfähig zu bleiben. Die zwischen ihnen entstehenden Konflikte lassen sich als eine besondere Stärke politischer Bewegungen verstehen, durch die es möglich wird, unterschiedliche Ebenen gleichzeitig existierender Machtformen anzugreifen.
Vortrag von Melanie Groß in Magdeburg im Café Central 20:00 Uhr
Radical Cheerleading, Radiosendungen, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.
Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Tagung ‘Feministische Aufbrüche’ in Marburg.
Mitschnitt auf Freie-Radios.net
17.30 – 19.00 ‚trauma im g-werk in marburg‘, afföllerwiesen 3, 35039 marburg
Das Feministische Institut Hamburg auf dem Gender Happening in Berlin:
Workshop von Kathrin Schrader am 8.7.09
Ein nach wie vor gesellschaftlich stigmatisierter Bereich von Arbeit ist Sexarbeit und innerhalb des vielschichtigen Feldes ist die Sexarbeit von Drogengebraucherinnen, sogenannten “Drogen-” oder “Beschaffungsprostituierten”, wiederum marginalisiert.
“Drogenprostituierte” werden als Opfer, Täterin, Junkiehure, Kranke, Abhängige und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte diskriminiert. Die Diskriminierungen verschränken sich strukturell mit einer repressiven Politik von Sanktion und Verfolgung. Das hat eine verheerende Wirkung für die Betroffenen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als frei handelnde Subjekte erkennbar. Ausgehend von dieser These werde ich den Beitrag in drei Teile gliedern:
Nach einer Beschreibung repressiver Politiken bzgl. der Hamburger Situation im ersten Teil möchte ich im zweiten aufzeigen, warum die Situation der so genannten “Beschaffungsprostituierten” intersektional betrachtet werden muss. Im dritten Teil möchte ich darlegen, welcher Arbeitsbegriff innerhalb des illegalisierten Drogen- und Sexmarktes weiterführend ist.
Workshop von Tanja Carstensen am 9.7.09, gemeinsam mit Danilo Vetter, Katrin Rubel und Juliette Emerson
Der Workshop bietet unter dem Schwerpunkt Gender in einem ersten Schritt die Möglichkeit Web2.0 Anwendungen kennen zu lernen. In einem zweiten Schritt wird es darum gehen aufzuzeigen, welche Vernetzungsmöglichkeiten NutzerInnen haben, wie genderrelevante Informationen im Internet bereitgestellt werden können und welche Möglichkeiten der Geschlechtsdekonstruktion es auf Blogs gibt. Anhand einiger Beispiele für Kämpfe um Geschlecht in Wikipedia, MySpace, studiVZ und Weblogs sollen Ansatzpunkte für queer-feministische Intervention diskutiert werden. Abschließend wollen wir der Frage nachgehen, wie einzelne Anwendungen wie Twitter, Vodcasts, Wikis oder Podcast sinnvoll genutzt werden können, um Geschlechterthemen im Internet zu verorten, feministische Themen zu stärken und Geschlecht zu dekonstruieren.
Vortrag von Melanie Groß im Kabale, Göttingen: Radical Cheerleading, Radiosendungen, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.
In St. Georg leben und arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Lebenskonzepten, Religionen und Weltanschauungen, das macht den Stadtteil lebendig und attraktiv. Gleichzeitig führen städtebauliche Veränderungen und die damit einhergehende Diskussion, welche Art zu leben in St. Georg noch akzeptiert wird, zu Auseinandersetzungen im Stadtteil. In der Werkstatt möchten wir mit Jenny Künkel (Wissenschaftlerin zu linker Stadtentwicklung), ragazza e.V., Steffen Jörg (politischer Aktivist), Tita do Rego Silva (bildende Künstlerin aus St. Georg) und Interessent_innen feministische Sichtweisen auf die Veränderungen in St. Georg diskutieren.
Kulturladen St. Georg, Alexanderstr. 16
Alle Werkstatttermine im Überblick
20 Uhr Weltbühne in der ESG, Breul 43, Münster. Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker
Am 12. Mai 2009 diskutiert Gabriele Winker im Rahmen des ökumenischen Podiums zur „Wende“ in der Familienpolitik zusammen mit Christa Boll vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, Helmut Eidenmüller, Referatsleiter Familienpolitik der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie Waltraud Waidelich vom Nordelbischen Frauenwerk. Diese Podiumsdiskussion findet statt im Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona.
Alle gesammelten Statements aus den Jahren 2006/2007 und aus dem Jahr 2008 können Sie als Jahresreader im PDF-Format downloaden:
Vortrag von Melanie Groß an der Universität Hamburg, Café Knallhart, 16-18 Uhr
Vortrag von Melanie Groß an der Universität Münster, AStA Frauenreferat
18 Uhr
Das Feministische Institut zeigt den in Hamburg und Bremen gedrehten queer-feministischen Film “natürlich: Kai” und diskutiert politische Strategien zum Aufbrechen heteronormativer Familienbilder mit den Produzent_innen dieses Films. Das Modell des männlichen Familienernährers und seiner Hausfrau verliert derzeit an Bedeutung. Jede und jeder wird heute aufgefordert für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen. Damit gewinnen vielfältige Familienmodelle wie Alleinerziehende, Homo-Lebensgemeinschaften, Regenbogenfamilien an Akzeptanz. Wir sehen eine schwangere Verteidigungsministerin in Spanien und einen us-amerikanischen Mann, der eine Tochter zur Welt bringt. Eine Chance für das Infragestellen herkömmlicher Familien- und Geschlechterbilder?
19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli
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Vortrag von Tanja Carstensen im Rahmen des Symposiums „Ingenieurkultur und Geschlechterrollen“ an der FH Kiel
In vielen Bereichen nehmen seit einigen Jahren Druck und Umfang der Erwerbsarbeit enorm zu. Überstunden und Stress sind die Folgen. Trotz hoher Erwerbslosenzahlen, stressbedingter Krankheiten und Wünschen nach mehr Zeit jenseits der Erwerbsarbeit taucht aber die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung paradoxerweise in öffentlichen Debatten nicht auf. Wir wollen mit Margareta Steinrücke von der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Initiative pro malade Bremen (“Dem Krankenstand zu seiner alten statistischen Größe verhelfen”) diskutieren, welche Perspektiven es jenseits eines “Arbeitens ohne Ende” geben kann und was dabei Forderungen und Aktionen aus feministischer Sicht sein können.
19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli
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Die Chefin der katholischen Arbeitnehmer_innenorganisation trifft auf die Professorin und Mitbegründerin des Feministischen Instituts Hamburg. Die Ausgangspunkte von Birgit Zenker und Gabriele Winker sind unterschiedlich, dennoch setzen sich beide Frauen für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Kündigt sich hier ein parteiübergreifendes Bündnis für eine neue Emanzipationsbewegung an? Im Gespräch mit dem Netzwerker Sven Prien-Ribcke geht es um gute Gründe für ein Grundeinkommen, aber auch um die Frage, ob es die Emanzipation (v)erträgt, wenn jemand zu Hause bleibt. Die Zinnschmelze und das Hamburger Netzwerk Grundeinkommen laden herzlich zur Diskussion ein.
20 Uhr, Zinnschmelze, Maurienstr. 19, 22305 Hamburg
Veranstalter: Zinnschmelze & Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
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Feminismus ist wieder en vogue – doch was heißt das für konkrete politische Strategien, für Widerstandsformen, Aktionen und Protest? In der Werkstatt diskutieren wir mit unterschiedlichen politischen Gruppen darüber, inwiefern sie sich als feministisch verstehen, wie und warum sie sich auf den Begriff beziehen, was sie erreichen wollen und welche Angriffsziele sie haben. Besonders möchten wir uns über die unterschiedlichen Strategien, Widerstands- und Aktionsformen und die Erfahrungen damit austauschen.
Achtung: Abweichender Termin wegen der Fußball-EM
19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli
Alle Werkstatttermine im Überblick
Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Aktionstage “Kein Sexismus an Hochschulen!”, veranstaltet von: AStA, Feministisches Referat & :uniLinks! der Universität Bielefeld.
Wie ist politische Handlungsfähigkeit möglich ohne Rückgriff auf ein fragwürdiges ‘Wir Frauen’? Seit den 1990er Jahren wird in der feministischen Diskussion ein Ausweg aus diesem theoretischen Dilemma gesucht. Gleichzeitig sind politische Gruppen aktiv, die durch ihre Orientierung am konkreten Handeln punktuelle Lösungen finden. Der Vortrag zeigt, wie post-, queer- und linksradikal feministische Gruppen sich positionieren, um handlungsfähig zu bleiben. Die zwischen ihnen entstehenden Konflikte lassen sich als eine besondere Stärke politischer Bewegungen verstehen, durch die es möglich wird, unterschiedliche Ebenen gleichzeitig existierender Machtformen anzugreifen.
19 Uhr Universität Bielefeld, C2-144
Derzeit gewinnt die Forderung nach einem Grundeinkommen in der politischen Arena an Bedeutung. Allerdings ist auffallend, dass sich FeministInnen nur selten und zögerlich dazu äußern. In der Werkstatt geht es darum, aus feministischen Perspektiven eigene Positionen zu einem bedingungslosen existenzsichernden Grundeinkommen zu finden. Gabriele Winker vom Feministischen Institut diskutiert gemeinsam mit Sören Kiel vom Netzwerk Grundeinkommen die Frage, wie FeministInnen die Debatte für ein bedingungsloses Grundeinkommen erweitern und vertiefen können.
19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli
Alle Werkstatttermine im Überblick
Das Feminstische Institut protestiert gegen die geplante Abschiebung einer lesbischen Iranerin, auf die im Iran die Todesstrafe wartet. Schreiben an den Innensenator Dr. Körting (PDF)
Im Oktober eröffnet die Feministische Werkstatt. Jeden zweiten Donnerstag in jedem zweiten Monat werden wir ab dem 11. Oktober regelmäßige Veranstaltungen im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz, Hamburg-St.Pauli) anbieten. Im Herbst/Winter-Programm sind folgende Themen geplant:
Weitere Infos zur Feministischen Werkstatt und zu den Veranstaltungen
Vortrag von Gabriele Winker im Rahmen der Fachtagung “Neue frauenpolitische Strategien für Wirtschaft und Arbeit”.
Die überregionale Fachtagung wird von der BAG – Bundesarbeitsgemeinschaft Berufliche Perspektiven für Frauen e. V. veranstaltet und findet am Freitag, den 23. November 2007 von 09.30 bis 18.00 Uhr in Berlin statt.
Vortrag von Melanie Groß auf der Tagung: 24. GMK – Forum Kommunikationskultur Lost? Orientierung in Medienwelten. Konzepte für Pädagogik und Medienbildung, Bielefeld
Referat von Tanja Carstenen in der Arbeitsgruppe “Informationskompetenz in den Gender Studies” auf der 5. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum an der HU Berlin
Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Ausstellung Anti-Lookism
Hafenklang Exil, Neue Große Bergstraße, Hamburg
taz-Artikel von Robert Matthies zur Ausstellung: “Spieglein, Spieglein an der Wand…”
Tagung
Immer undurchschaubarer wird heutzutage die Welt der binären Geschlechterkonstruktionen: Einerseits machen Mädchen die besseren Schulabschlüsse im Vergleich zu Jungen und über 50% der StudienanfängerInnen sind weiblich. Andererseits werden tagtäglich Zuordnungen wiederholt, nach denen Mädchen zwar kommunikativer und sozialer sind, aber technikinkompetent und wenig Verständnis für harte naturwissenschaftliche Fächer vorzuweisen haben. Ähnlich unklar sind die entsprechenden Vorstellungen von Mädchenarbeit.
Veranstaltungsort: Katholische Akademie in Freiburg von 10.00 bis 18.00 Uhr
Die Tagung wird in Kooperation mit Multiline veranstaltet
Ankündigungsflyer & Anmeldung (PDF)
Radiointerview des Querfunk Karlsruhe mit Melanie Groß für die Sendung “Identiflex” zum Thema Feminismus
Gastreferentin: Gabriele Winker
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Treffpunkt Beruf & Karriere
Veranstalterinnen: Kirchlicher Dienst der Arbeitswelt, Nordelbisches Frauenwerk und Kooperation Plus
Königstraße 54, Hamburg
Artikel in der Nordelbischen vom 13.05.07 (PDF)
Vortrag von Melanie Groß im Rahmen des Feministischen Festivals
Schwarze Katze, Fettstraße, Hamburg
Feministisches Institut Hamburg
Telefon: 040 - 42878 - 4005 · Fax: 040 - 42878 - 2081