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06. und 07.05. 2017

Tagung: „besorgt. konservativ. rechts. Interdisziplinäre Auseinandersetzungen mit neueren rechten Hegemoniebestrebungen“

Die gegenwärtige gesellschaftliche Situation in Deutschland scheint so bipolar wie seit langem nicht. Während auf der einen Seite für eine offene und diverse Gesellschaft geworben wird, sind auf der anderen Seite 2016 ca. 800 Angriffe auf „Migrant_innen“, Demonstrationen gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sowie Erfolge rechter Parteien zu verzeichnen. Die Tagung hat das Ziel, über „Neue Rechte“ zu informieren und den Menschen Gehör zu verschaffen, die von den Aktivitäten der „Neuen Rechten“ betroffen sind, um daraus Handlungsperspektiven für Politik, Zivilgesellschaft und die Soziale Arbeit zu entwickeln sowie Möglichkeiten einer breiteren gesellschaftlichen Widersetzung aufzuzeigen.

Frankfurt a. M. / Frankfurt University of Applied Sciences (Weitere Infos).

14.12.2016

Einladung zur Übergabeveranstaltung: „Eine neue Allianz für Geschlechtergerechtigkeit – CEDAW UN-Convention on the Elimination of all Forms of Discrimation against Women“

Im November 2015 schlossen sich zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter das Feministische Institut Hamburg, zur CEDAW-Allianz zusammen. Unser gemeinsames Anliegen ist die vollständige Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur „Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“ (CEDAW).

Mit dem im November 2016 fertiggestellten und von 39 Nichtregierungsorganisationen gezeichneten Alternativbericht legt die CEDAW-Allianz ihre politischen Forderungen vor. Bei der Übergabe des Alternativberichts an Vertreter*innen der Bundesregierung am 14.12.2016 werden zentrale Handlungsfelder erörtert und die Bundesregierung wird zur konsequenten Umsetzung des Übereinkommens aufgefordert. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, gemeinsame Strategien für die weitere Begleitung des CEDAW-Verfahrens zu entwickeln.

Datum/ Uhrzeit: 14.12.2016, 9.00-15.00h
Ort: Friedrich Ebert Stiftung, Hiroshimastr. 28, Berlin (Weitere Infos).

09.12.2016

Intersektionale feministische Soziale Arbeit – Die Kunst nicht dermaßen reguliert zu werden

Auf Basis einer Theorie von Michel Foucault, der in seinem Büchlein: Was ist Kritik? „Die Kunst nicht dermaßen regiert zu werden“ als eine Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen beschrieben hat, soll der Vortrag verdeutlichen, warum Intersektionalität und Feminismus in der Sozialen Arbeit unabdingbar sind.

Vortrag und Diskussion von und mit Kathrin Schrader auf der kriSo-Tagung 2016 Wien (Weitere Infos).

01.11.2016

Im Gehen den Weg erkunden! Erfahrungen einer marxistischen Feministin

Es kommt darauf an, so Frigga Haug in Anlehnung an die Marx´schen Thesen über Feuerbach, das Wagnis einzugehen, Selbstveränderung und Veränderung der Umstände als revolutionäre Praxis zusammenzudenken. Wie die Kombination beider Perspektiven gelingen kann, demonstriert Frigga Haug in ihrem 2015 erschienenen Buch „Der im Gehen erkundete Weg“.

Die Veranstalter_innen dieses Abends haben Frigga Haug gebeten, über die Erkenntnisse aus ihren Erfahrungen zu sprechen, die sie für alltägliche soziale Auseinandersetzungen, aber auch für feministische Perspektiven für besonders wichtig hält. Dabei treibt uns die Frage um, wie feministische Initiativen das Leben in solidarischen Zusammenhängen verbinden können mit Kämpfen für eine zukünftige demokratische Gesellschaft, in der alle entsprechend ihren Bedürfnissen leben können.

Eine Veranstaltung von Argument-Verlag, Zentrum Gender Wissen und Feministischem Institut Hamburg

20 Uhr, Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Ost-Flügelbau, (rechts neben dem Hauptgebäude der Universität Hamburg), Raum 221

09.10.2016

Nicht 2 sondern 1000 Möglichkeiten- Von Rollenklischees, Gendermarketing und Geschlechternormierung

Wer im Kaufhaus in die Spielzeugabteilung hinauffährt, taucht in einer zweigeteilten Welt wieder auf. Ein ganzes Stockwerk ist unterteilt in zwei Zonen: Auf der einen Seite markieren blassrosa und pink, „was Mädchen mögen“. Auf der anderen Seite sind die Verpackungen vorwiegend schwarz und dunkelblau und kennzeichnen das Spielzeugreich der Jungen. Almut Schnerring und Sascha Verlan setzen sich in ihrem Buch „Die Rosa-Hellblau-Falle. Für eine Kindheit ohne Rollenklischees“ mit den allgegenwärtigen Geschlechterstereotypen auseinander, untersuchen, wie diese immer wieder reproduziert werden und diskutieren, wie wir ihnen entkommen können. Die beiden Autor*innen stellen an diesem Mittag einige Thesen ihres Buches vor. Nach einem Kommentar des Feministischen Instituts möchten wir in der anschließenden Diskussion gemeinsam über den aktuellen Backlash, die zunehmende Normierung von Geschlechterrollen, über alltägliche geschlechtliche Zuweisungen von Verhaltensweisen und Produkten, über die Zusammenhänge von Ungleichstellung in der Erwachsenenwelt und ihre Anfänge im Kinderzimmer diskutieren.

Eine Veranstaltung mit Almut Schnerring und Sascha Verlan, in Kooperation mit Denk(t)räume, Dolle Deerns und dem Feministischen Institut Hamburg, gefördert von der Stabsstelle Gleichstellung und geschlechtliche Vielfalt bei der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung.

12 Uhr, Hamburg, Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 11/12

15.09.2016

Von “Genderwahn” und “Zwangssexualisierung”.
Die rechte, anti-emanzipatorische Mobilmachung und linke Perspektiven

Mit:
Melanie Groß und Cornelia Möhring, MdB, Frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

In den Internetforen rumort es schon lange: Kinder würden zum Sexualkundeunterricht gezwungen, die deutsche Sprache werde verhunzt und der Staat fördere nicht mehr die „Normal-Ehe“, sondern vielerlei Formen des Zusammenlebens. Der Hass auf Homosexualität und jede Form des Anders-Sein ist integraler Bestandteil dieses Weltbildes. Die Angst sitzt tief, und rechte Parteien schüren die meistens männliche Furcht für ihre Zwecke.
Melanie Groß wird einen Überblick geben über die Erscheinungsformen dieser reaktionären Tendenzen und sich mit den gesellschaftlichen Ursachen beschäftigen. Cornelia Möhring stellt die Position der Linksfraktion zu diesem Thema vor und fragt nach linken Gegenperspektiven. Im Anschluss besteht breiter Raum für Fragen und zur Diskussion, wie wir gemeinsam mit dieser Herausforderung umgehen können.

Kiel, 15.09.2016, 19 – 21 Uhr
Regionalbüro Nord der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Sophienblatt 19, 24103 Kiel

10.06.2016

Männlichkeiten in der Linken – Queer-|Feministische Kritiken

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß und Rainer Fretschner im Rahmen des LaDIYfests Kiel, Hansa 48. Anschließend folgt der von uns geleitete Workshop: Verbündete werden? Wie können Männer solidarisch werden, um queer-|feministische Positionen zu unterstützen? Kiel, Hansa48, 11 Uhr Weitere Infos zum LaDIYfest Kiel.

08.06.2016

Rape Culture meets Racism – Zur Ethnisierung sexualisierter Gewalt durch mediale Diskurse

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß im Rahmen der Öffentlichen Ringvorlesung “Reality strikes back: Rassismus der Mitte – Fragen an die Soziale Arbeit” an der Fachhochschule Kiel, 16.00 – 17:30 Uhr, Hörsaal 8.

25.05.2016

Sexualisierte Gewalt – zwischen aufgeregten Mediendiskursen und ernüchternden Rechtsreformen

Das Thema sexualisierte Gewalt ist immer wieder Gegenstand von aufgeregten Mediendiskursen – insbesondere dann wenn die Täter keine Deutschen sind oder die Taten im Ausland begangen wurden. Ein rassistischer Bias in der Diskussion um sexuelle Selbstbestimmung und die Forderungen härter Strafen treten dabei bisweilen deutlich zutage. Zudem erleben wir derzeit eine Sexualstrafrechtsreform, die an den Forderungen von Betroffenenverbänden vorbei geht. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Debatte.
Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß an der Christian Albrechts Universität Kiel, 19 Uhr CAP III Hörsaal II. Veranstaltet von der Hochschulgruppe Amnesty International

18.05.2016

Was Judith Butler uns über Geschlecht zu sagen hat

Seit den 1990er Jahren sind die Arbeiten Judith Butlers aus den Gender Studies nicht mehr weg zu denken. Mit Bezug auf verschiedene theoretische und empirische Arbeiten hat sie gezeigt, dass Geschlecht zwar keine Natürlichkeit anhaftet, aber dennoch enorm wirkmächtig ist. Darüber hinaus hat sie gezeigt, dass die Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit eng verknüpft sind mit einer heterosexuellen Normativität. Der Vortrag gibt einen Einblick in diese Analyse und läd zur Diskussion ein.
Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß an der Christian Albrechts Universität Kiel, 19 Uhr, CAP III, Hörsaal III. Veranstaltet von der Hochschulgruppe Offene Linke

30.03.2016

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in einer demokratischen Gesellschaft – Gleichstellung als Querschnittsaufgabe

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß bei der Auftaktveranstlatung zum Aktionsplan für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt der Hansestadt Hamburg, Universität Hamburg. Veranstaltet von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung.

08.03.2016

Was heißt hier Frau*?!

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß im Kulturforum Kiel. Weitere Infos

18.02.2016

Rassistische und sexistische Diskurse um die Silvesternacht

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß im Rahmen des Politischen Donnerstags um 19.30 in der Hansa28 (Hansastraße, Kiel).

15.09.2015

Queer und Vielfalt – was hat das mit uns zu tun?

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß auf der Veranstaltung “Vielfalt in der Schule -
Lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche gehören dazu!”
17 – 20 Uhr GEW Hamburg, Rothenbaumchaussee 15 (Curio-Haus), Veranstaltet von umdenken! Böll-Stiftung Hamburg e.V. und der GEW Hamburg

19.06.2015

Inszenierungen von Geschlecht

In unserem Projekt Inszenierungen von Geschlecht untersuchen wir auf der Basis von jugendkulturellen Selbstdarstellungen in materialen Objekten aus dem Bereich des Punk und Hardcore die performative Inszenierung von Geschlechtsidentität durch Praktiken der Bricolage.Der Fokus unserer Untersuchung liegt dabei auf der Frage, wie die in Jugendkulturen verhandelte Geschlechtsidentität intersektional mit weiteren Differenzkategorien verbunden ist.In unserem Vortrag werden wir auf unseren Forschungsansatz der Intersektionalen Mehrebeneanalyse in Anlehnung an Winker/Degele (2009) eingehen und anhand von Beispielbildern aus Punk/Hardcore-Fanzines intersektionale Wechselwirkungen zeigen.
Publikation zum Thema: Intersektionale Wechselwirkungen von Geschlecht, race, Klasse und Körper im Punk/Hardcore – Das Beispiel Ox #29-Cover (PDF)
Vortrag und Diskussion mit Christiane Wehr und Melanie Groß auf der Tagung “Fanzines: Schaufenster in Jugendkulturen”, Berlin, Lettretage 19.-20.06.2015

19.05.2015

Reihe „Care Revolution“ III: Care-Arbeit und die Krise der sozialen Reproduktion am Beispiel Hamburg

DENKtRÄUME, Grindelallee 43, Hamburg
mit Tanja Carstensen und Gabriele Winker
19:30 Uhr
http://www.denktraeume.de/uebersicht-2015/

15.05.2015

Care Revolution – Schritte in eine solidarische Gesellschaft

Gabriele Winker stellt auf dem Kongress „Marx-is-muss“ in Berlin ihr Buch vor
17.00 – 18.30 Uhr, in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, Seminarraum 3
http://marxismuss.de/sessions/buchvorstellung-soziale-reproduktion-in-der-krise-care-revolution-als-perspektive/

09.05.2015

Wer ist Care? Und was sagt eigentlich die Feminist_in dazu?

Vortrag – Workshops – Austausch
AK Reprofem, rapidas, Feministisches Institut Hamburg, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
GWA St.Pauli / Kölibri, Hamburg, Hein-Köllisch-Platz 12
Kontakt (bei Fragen und Anliegen, z.B. Bedarf an Kinderbetreuung): akreprofem@gmail.com
Flyer
mehr…

15.04.2015

Geschlecht und Ökonomie – Care Revolution als Perspektive

Vortrag Ann Wiesental bei “Jenseits der Geschlechtergrenzen”
Universität Hamburg
19–21:00 Uhr, Von-Melle-Park 5, Raum 0079
https://www.aww.uni-hamburg.de/oeffentliche-vortraege/programm/10-gender.html

31.03.2015

Netzwerk Care Revolution Hamburg

Zentrum GenderWissen Hamburg, Monetastraße 4
19:00 Uhr

März 2015

Care Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft von Gabriele Winker im transcript Verlag erschienen.

Viele Menschen geraten beim Versuch, gut für sich und andere zu sorgen, an die Grenzen ihrer Kräfte. Was als individuelles Versagen gegenüber den alltäglichen Anforderungen erscheint, ist jedoch Folge einer neoliberalen Krisenbearbeitung. Notwendig ist daher ein grundlegender Perspektivenwechsel – nicht weniger als eine Care Revolution.Gabriele Winker entwickelt Schritte in eine solidarische Gesellschaft, die nicht mehr Profitmaximierung, sondern menschliche Bedürfnisse und insbesondere die Sorge umeinander ins Zentrum stellt. Ziel ist eine Welt, in der sich Menschen nicht mehr als Konkurrent_innen gegenüberstehen, sondern ihr je individuelles Leben gemeinschaftlich gestalten.
http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3040-4/care-revolution

08.03.2015

Feministischer Kaffeeklatsch, Bündnis 8. März

Inputs zu Femistischer Geschiche, Queer-Feminismus, Intersektionalität und Care Revolution, u.a. von Gabriele Winker
15:00, Freiburg, SUSI Café, Vaubanallee 2a

05.03.2015

Care Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft

Vortrag von Gabriele Winker
20 Uhr, Freiburg, Linkes Zentrum, Glümerstraße 2

12., 19. und 26.02.2015

Geister der (Haus)Arbeit. Zur Verschränkung von Feminismen und Migration

Veranstaltet von der W3 in Kooperation mit der Queer AG und dem Feministischen Institut Hamburg
W3, Nernstweg 32, Hamburg
19:30 Uhr
mehr…

09.02.2015

3. Vernetzungstreffen Care Revolution Hamburg

19 Uhr
Landesgeschäftsstelle der GRÜNEN Hamburg, Burchardstraße 21

20.11.2014

2. Vernetzungstreffen Care Revolution Hamburg

19 Uhr
Landesgeschäftsstelle der GRÜNEN Hamburg, Burchardstraße 21

01.11.2014

Care Revolution Vernetzungstreffen

Regionaler und bundesweiter Austausch, Debatten in Kleingruppen in Form eines World Cafés, Berichte, Planung nächster Aktionen, u.a. zum 1. Mai 2015, dem „Tag der unsichtbaren Arbeit“
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
12 bis 18 Uhr
Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, Frankfurt am Main
http://care-revolution.site36.net/

10.10.2014

Die Sorge um sich und andere – Gegen die Vermessung von Lebenswelten

Vortrag von Kathrin Schrader, 11-12.30 Uhr; Evangelische Hochschule Dresden;
2. Dresdner Aktionstage zur seelischen Gesundheit vom 8. bis 11. Oktober 2014

08.09.2014

_FrauKrause_ twittert wieder fürs Feministische Institut

_FrauKrause_ ist wieder auf Twitter aktiv. Follow: https://twitter.com/_FrauKrause_

26.08.2014

1. Netzwerktreffen Care Revolution Hamburg

Am 26.8. trafen sich im Kölibri in Hamburg 19 Menschen, um über Möglichkeiten, Wünsche, Anliegen und Ziele eines Netzwerks Care Revolution Hamburg zu diskutieren. Anwesend waren u.a. Menschen aus den Bereichen Assistenz, pflegende Angehörige, Kita, Sozialarbeit, Diakonie, Politik und Wissenschaft. Nächstes Treffen am 20.11.2014, Ort wird noch bekannt gegeben. Es gibt jetzt eine Mailingliste [Care_Revolution_Hamburg], wer eingetragen werden möchte, wendet sich an carstensen[at]tuhh[.]de.
Bericht

13.06.2014

Care Revolution gegen die Ökonomisierung des Sozialen

Vortrag von Kathrin Schrader auf der Fachtagung „Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereichs – Was tun?“, Hochschule Emden-Leer

04.06.2014

Gendered Web 2.0. Das Internet zwischen Sexismus, Empowerment und der Auflösung von Geschlecht

Vortrag von Tanja Carstensen im Rahmen des Interdisziplinären Ringseminars Autos, Rasierer und Web 2.0: Zum Verhältnis von Alltagstechniken, Medien und Geschlecht“, TU Braunschweig, 11:30-13:00 Uhr

22.05.2014

Jugendarbeit verqueeren! Über Notwendigkeiten und Chancen einer heteronormativitätskristischen Jugendarbeit

Vortrag mit anschließendem Workshop von Melanie Groß zum Thema “Jugendarbeit verqueeren – aber wie?” auf dem Fachtag: “Vielfalt in der Jugendarbeit. Lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche gehören dazu!” in Hamburg.
Eine Veranstaltung der Queeren Vernetzung Hamburg in Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

19.05.2014

Gabriele Winker: Krise sozialer Reproduktion – Zerstörung des Sozialen

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker innerhalb der Vortragsreihe [Queer-] Feministischer Ökonomiekritik um 16 Uhr,
https://www.uni-goettingen.de/de/482696.html

16.05.2014

Gardening & andere Commons: zwischen Befreiung und Widerstand

Workshop von und mit Melanie Groß und Lars Raffel auf der Fachtagung „Wa(h)re Soziale Arbeit“ des Arbeitskreises Soziale Arbeit Kiel um 14:00 Uhr,
http://www.fh-kiel.de/uploads/tx_cal/media/Wa_hre_Soziale_Arbeit_Flyer_01.pdf

15.05.2014

Care-Revolution – Gutes Leben statt Profitmaximierung

Vortrag und Diskussion sowie Workshop von und mit Gabriele Winker auf der Fachtagung „Wa(h)re Soziale Arbeit“ des Arbeitskreises Soziale Arbeit Kiel um 12:15 und um 15.45 Uhr,
http://www.fh-kiel.de/uploads/tx_cal/media/Wa_hre_Soziale_Arbeit_Flyer_01.pdf

14.-16.03.2014

Aktionskonferenz Care Revolution

Soziale Reproduktion betrifft uns alle – es geht um unser Leben, unseren Alltag: Wie und mit wem wollen wir wohnen? Wie sorgen wir für uns und andere? Wie wollen wir gepflegt werden und wie kann gute Gesundheitsversorgung aussehen?
Viele Menschen arbeiten in diesen Bereichen – einige bezahlt, andere unbezahlt. Wir alle sind darauf angewiesen. Wie also können die Lebensverhältnisse so gestaltet werden, dass sie unseren Wünschen und Bedürfnissen entsprechen?
Berlin, Rosa Luxemburg Stiftung
http://care-revolution.site36.net/orga/

16.02.2014

Nichts geht ohne… Care-Arbeit hörbar und sichtbar machen

Centro Sociale, Hamburg, 15 Uhr
Nichts geht ohne…
Rien ne va sans…

14.11.2013

Krise sozialer Reproduktion – Care Revolution als Perspektive

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker Eine Veranstaltung des Autonomes Feministisches Referats des AStAs der Universität Bremen um 19 Uhr, http://femrefbremen.wordpress.com davor von 15 bis 18 Uhr Workshop zum Themen auf Einladung der AG Feministische Kämpfe von Avanti Bremen, http://www.avanti-projekt.de/bremen

13.11.2013

Trans* im Jugendzentrum. Herausforderungen an Konzepte und Fachkräfte

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß
Beitrag auf dem 11. Fachtag Sexuelle Orientierung und Geschlechtliche Identitäten: trans*fer. Transidentität in Pädagogik und Beratung. Mözen

24.10.2013

Kommt die Care-Revolution?

Vortrag und Diskussion von und mit Ulrike Knobloch und Gabriele Winker anlässlich der Vernissage des Buches „Care statt Crash“ beim Denknetz Schweiz in Zürich, Restaurant Zeughaushof um 19 Uhr, http://www.denknetz-online.ch

06.10.2013

Radio-Feature „Sie nennen es Liebe, wir nennen es unbezahlte Arbeit“

von Julia Fritzsche und Sebastian Dörfler mit Statements von Anja Wiesental und Gabriele Winker, gesendet in Bayern 2
Mitschnitt Bayern 2

04.09.2013

Jugendarbeit verqueeren! Über Notwendigkeiten und Chancen einer heteronormativitätskritischen Jugendarbeit

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß
Beitrag auf dem Fachtag: Sexuelle Orientierung und Homophobie in der Jugendarbeit, 04.09.2013, Krefeld
Beitrag auf YouTube http://www.youtube.com/watch?v=u-n9Sm3gtus

12.07.2013

Smash it all – oder: Der #aufschrei gegen (Hetero-)Sexismus und sexualisierte Gewalt

Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß
(Hetero-)Sexismus und sexualisierte Gewalt artikulieren sich in alltäglichen Formen der Machtausübung, der sozialen Kontrolle und der sozialen Platzanweisungen. Im Vortrag werden einige empirische Daten zu sexualisierter Gewalt, aktuelle Fälle, die zumindest kurzfristig mediale Aufmerksamkeit erzeugt haben, sowie politische Interventionsformen wie #aufschrei vorgestellt. Im Anschluss daran möchte ich die Frage diskutieren, inwiefern (Hetero-)Sexismus und sexualisierte Gewalt im Kontext gegenwärtiger gesellschaftlicher Verhältnisse zu analysieren sind und welche politischen Interventionsformen es braucht, um ihnen entgegenzutreten.
Weitere Infos zum Smash it all-Kongress http://smashitall.noblogs.org/
19 Uhr Rote Flora, Hamburg

Interview

“Pink bedeutet erstmal nichts”

Interview von Violetta Simon (Süddeutsche.de) mit Melanie Groß zur Eröffnung des “Barbiedreamhouse” in Berlin, 17. Mai 2013

10.05.2013

Arbeit, Sorge, Familie. Frauen in Zeiten der Krise

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker im Rahmen des Marx-is-muss Kongress von 12 bis 13.30 Uhr in Berlin in den Räumen der RLS, Franz-Mehring-Platz 1 zusätzlich von 10 bis 11.30 Uhr Teilnahme von Gabriele Winker an einem Podium zum Thema Streik im Krankenhaus, Aufstand der GesundheitsarbeiterInnen
Mitschnitt: http://youtu.be/0xncG4zyiFQ

07.04.2013

Feminist, queer, intersectional – what can STS learn from current debates in Gender Studies?

Keynote von Tanja Carstensen auf der 12th Annual IAS-STS Conference “Critical Issues in Science and Technology Studies” in Graz
http://www.ifz.tugraz.at/ias/IAS-STS/Upcoming-Activities/12th-IAS-STS-Annual-Conference2

12.03.2013

Soziale Reproduktion in der Krise – Care Revolution als Perspektive

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker

Eine Veranstaltung der QueerFem AG der IL Tübingen um 20.30 Uhr im Club Voltaire
https://il-tue.mtmedia.org/veranstalungen/

11.03.2013

Verraten und Verkauft – Die Care-Seite der Krise

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker


Im Rahmen der Freiburger Programmwoche zum Internationalen Frauentrag um 20 Uhr im Theater Freiburg, Winterer-Foyer, veranstaltet von den Unabhängigen Frauen Freiburg
http://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/466807/Flyer_8.maerz_final.pdf

01.12.2012

Einführung in die Queer Theorie

Vortrag und Diskussion von und mit Melanie Groß

Im Rahmen des Kongresses “Kritische Tage zum herrschenden Geschlechterverhältnis” Hannover, JZ Korn, 11 – 13 Uhr

Queere Theorie und queere Politik sind seit den 1990er Jahren eng verwoben mit linken Debatten um Anerkennung und Teilhabe in Bezug auf die Kategorien Geschlecht und Sexualität. Zentrales Moment queerer Perspektiven ist die Frage nach der ‘Lebbarkeit’ von Lebensentwürfen und Identitäten, die durch die Heterosexuelle Matrix (Judith Butler) begrenzt, diszipliniert und ausgeschlossen werden. Im Vortrag werde ich zentrale Begrifflichkeiten und Ideen der Queer Theorie erläutern, Fragen nach der politischen Handlungsfähigkeit und Anschlussfähigkeit an aktuelle Krisenproblematiken aufgreifen und zur Diskussion stellen.


13.10.2012

Menschenwürde statt Profitmaximierung. Soziale Reproduktion in der Krise – Care Revolution als Perspektive

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Im Rahmen der Braunschweiger Gramsci Tage um 9 Uhr im Braunschweiger Gewerkschaftshaus
http://wordpress.initiative-bs.de/?page_id=321


20.09.2012

Care-Revolution. Feministische und sozialistische Transformation

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Im Rahmen der BdWi-Herbstakademie um 16.30 Uhr in Werftpfuhl (bei Berlin)
http://www.bdwi.de/termine/event_21709.html


19.09.2012

Soziale Reproduktion in der Krise – Care Revolution als Perspektive?

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Auf Einladung der Kommunistischen Gruppe Fast Forward Hannover um 20 Uhr in Hannover im Elchkeller (Schneiderberg 50)
http://www.fastforwardhannover.net/ankuendigungen/feminismusundmarxismus


26.08.2012

Polit-Café: feminismus 2.0 und “Generation Gap”

Über feministisches Surfen, die zweite und dritte Welle der Frauenbewegung und über mindestens sieben Brücken über den Generationen-Graben diskutieren am 26.08. um 14 Uhr Antje Schrupp und Tanja Carstensen
http://www.denktraeume.de/veranstaltungen.html


12.06.2012

Intersektionalität – eine feministische Herausforderung

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Im Rahmen der Ringvorlesung „von der Frauenbewegung zur Geschlechterforschung“ an der Leuphana Universität Lüneburg
18 Uhr
http://www.leuphana.de/services/frauen-und-gleichstellung/aktuell/ringvorlesung-im-sose-2012.html


18.05.2012

Soziale Reproduktion in der Krise – Care Revolution als Perspektive

Workshop mit Gabriele Winker
Auf dem 34. BUKO-Kongress in Erfurt
http://www.buko.info/buko-kongresse/buko-34/aufruf/


10.05.2012

Care Work: Geschlechterverhältnisse im Wandel neoliberaler Regulierung

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Auf Einladung des Netzwerkes Queerfeminismus & Ökonomiekritik
19.30 Uhr, Kinderbauernhof im Görlizerpark, Wiener Str.59 b, Eingang durch den Park, Berlin


19.04.2012

Krise der gesamtgesellschaftlichen Reproduktion

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Innerhalb der Bildungsreihe der Partei DIE LINKE: Finanzkapitalismus. Occupy Wallstreet now!
19 Uhr, Freizeitheim Vahrenwald, Kleiner Saal, Vahrenwalder Starße 92, Hannover
http://www.dielinke-hannover.de/fileadmin/kreise/hannover/programm_reihe_wirtschaftskrise.pdf


07.03.2012

Economy is a gender issue. Veranstaltung zu Geschlecht & Krise

Roter Abend: Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker
Auf Einladung der Internationalen KommunistInnen
20 Uhr im Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain
http://interkomm.so36.net/archiv/roterabend.php


Jahresreader 2011

Alle in 2011 erschienenen Statements sind wieder in einem Jahresreader als PDF-Datei zusammengestellt:

Jahresreader 2011.

Die Reader der vergangenen Jahre:
Jahresreader 2010, Jahresreader 2009, Jahresreader 2008 und Jahresreader 2007.


08.03.2011

Buch:100 Jahre Internationaler Frauentag in Hamburg 2011

darin u.a.: Winker, Gabriele/Carstensen, Tanja: Frauenrollen – Technikbilder – Internet, S. 147-149.


Jahresreader 2011

Alle in 2010 erschienenen Statements sind wieder in einem Jahresreader als PDF-Datei zusammengestellt:

Jahresreader 2010.

Die Reader der vergangenen Jahre: Jahresreader 2009, Jahresreader 2008 und Jahresreader 2007.


13.04.2011 – fällt aus

Care Revolution – Zur Notwendigkeit der Umwertung gesellschaftlicher Reproduktionsarbeit

Vortrag und Diskussion von und mit Gabriele Winker,
19:00 – 21:30 Uhr im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.

http://www.kunstraumkreuzberg.de


Oktober 2010

Wie weiblich ist das Internet?

Obwohl heute fast genau so viele Frauen wie Männer das Internet nutzen, existieren die Klischees über Frauen und Technik unverändert fort.

Gabriele Winker und Tanja Carstensen in der Edition Le Monde diplomatique: Nano. Gen. Tech. Wie wollen wir leben? Nr. 8, 2010


26.10.2010

Gender Lectures zur Krise

Gabriele Winker referiert an der Universität Marburg ab 20 Uhr im Rahmen der Gender Lectures zur Krise der sozialen Reproduktion und möchte damit einen feministischen Beitrag zur Kapitalismuskritik leisten.

http://www.uni-marburg.de/genderzukunft/veranstaltungen


23.10.2010

„Frauensichten auf das bedingungslose Grundeinkommen“

Im Rahmen eines Tagesseminar des Nordelbischen Frauenwerks der Evangelischen Kirche zu „Frauensichten auf das bedingungslose Grundeinkommen“ in Hamburg referiert und diskutiert Gabriele Winker zum Bedingungslosen Grundeinkommen aus feministischer Perspektive.

http://www.ne-fw.de/frauenseminare


08.10.2010

„Die Krise als Symptom“

Gabriele Winker diskutiert in Leipzig ab 19 Uhr auf einer Podiumsdiskussion der LINKEN unter dem Titel „Die Krise als Symptom“ zu den Auswirkungen der weltweiten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf die Geschlechterverhältnisse.

http://www.rosalux.de/themen/parteien-demokratie/veranstaltungen/veranstaltung/thema/sprachen/sprachen/geschlechterpolitiken


02.06.10

Geschlecht und Widerstand

Vortrag vcn Melanie Groß im Rahmen der Ringvorlesung “Gender-Turbulenzen. Heteronormativer Zwang unter Druck” Projekt: School is Open, Universität Köln, 14-15.30 Raum 9/HF Hauptgebäude Humanwissenschaftliche Fakultät

Radical Cheerleading, Anti-Lookism, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste, Macker-Massacker und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.


07.-09.05.2010

GenderCamp 2010

Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la BarCamp/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur. Verfolgt wird die Frage nach queer-feministischer Handlungsfähigkeit und Praktiken im Internet. http://gendercamp.de/


27.04.2010

Citizen 2.0. – Wie beeinflusst das Netz die demokratische Öffentlichkeit?

Demokratie heute

Der Wahlkampf Obamas und die „Twitter-Revolution“ im Iran gelten als Erfolgsbeispiele für die Verbindung von Politik und sozialen Medien im Internet. In mancherlei Hinsicht erinnern die vernetzten Öffentlichkeiten im Web 2.0 an den Entwurf einer aufklärerischen Bürgergesellschaft, wie sie Jürgen Habermas in seinem soziologischen Klassiker „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ beschrieben hat. Doch neben aller Euphorie ist auch Skepsis angebracht: Senkt die technologische Entwicklung tatsächlich die Hürden zu mehr Beteiligung? Wie soll das politische System adäquat auf digitale „Schneeballeffekte“ reagieren? Welche neuen Machtverhältnisse bilden sich in der Netzkultur heraus?

Diskussionsrunde mit Dr. Stefan Münker, Autor von “Emergenz digitaler Öffentlichkeiten. Die Sozialen Medien im Web 2.0″, Dr. Tanja Carstensen,  Projektleiterin »Subjektkonstruktionen und digitale Kultur«, TU Hamburg-Harburg und Sophie Scholz, Projektleiterin “Socialbar” (www.socialbar.de), Umweltpsychologin und Netzwerkerin,Moderation: Jan Engelmann – Heinrich-Böll-Stiftung

http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=7376&crtpage=2

08.03.10

Popkultur, Kapitalismuskritik und Widerstand – feministische Perspektiven

Unsere Gesellschaft sieht sich zur Zeit der größten globalen Wirtschafts- und Finanzkrise seit 1929 gegenüber. In der Debatte darüber spielt die Geschlechterfrage keine Rolle. Bei der Planung des Internationalen Frauentages fragten sich die Organisatorinnen: Gibt es feministische Antworten auf diese Krise? Wo sind die Akteurinnen? Wo finden sie Verbündete?

Immer mehr junge Frauen organisieren sich eher in Nichtregierungsorganisationen, alternativen und autonomen Zentren oder selbst geschaffenen Kulturräumen, statt den »Marsch durch die Institutionen« anzutreten. Wie ist es möglich, hier wieder verstärkt einen Austausch zwischen unterschiedlichen feministischen und queer-feministischen Herangehensweisen und Politiken zu ermöglichen?

Um einen solchen Dialog zu führen, geben die Referentinnen Melanie Groß, Stefanie Lohaus (Mizzy Magazin) und Adelheid Biesecker Einblicke in unterschiedliche Bereiche, in denen Feministinnen oder Queer-FeministInnen gesellschaftspolitisch tätig sind.

14 Uhr Kulturforum Kiel. Programm mit weiteren Informationen als PDF – Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich!


03.01.10

Feminismus im Netz

NDR Info – Frauenforum | 03.01.2010 17:30 Uhr

u.a. mit Tanja Carstensen

Viele junge Frauen fühlen sich längst gleichberechtigt – den Feminismus scheinen sie nicht mehr zu brauchen. Doch auch wenn dieser heute kein breites öffentliches Thema mehr zu sein scheint, sind feministische Ideen und Forderungen hochaktuell. Sie haben sich nur verlagert. Statt auf Demonstrationen zu gehen, treffen sich heutige Feministinnen im Internet; an die Stelle von Mädchentreffs und Frauencafes sind Facebook und Youtube, Gemeinschaftsblogs, Foren und Online-Magazine getreten.

Dort schreiben, filmen und bloggen junge Frauen über Themen wie Gleichberechtigung, Erziehung, ihre Heldinnen der Popkultur, Sex und alltägliche Diskriminierungen – mal humorvoll und verspielt, mal ernst und akademisch, dann wieder provokant und mit konkreten politischen Forderungen. Doch schaffen es die jungen Frauen, über ihre virtuellen Nischen hinaus politisch aktiv und öffentlichkeitswirksam zu werden?

mp3


Jahresreader 2010

Alle in 2009 erschienenen Statements sind wieder in einem Jahresreader als PDF-Datei zusammengestellt:  Jahresreader 2009.

Die Reader der vergangenen Jahre: Jahresreader 2008 und Jahresreader 2007.


08.12.09

Feministische Gesellschaftskritik jenseits von Alpha-Mädchen und F-Klasse

Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker in einer Reihe zu verschiedenen Ansätzen der Frauenbewegung, organisiert von DENKtRÄUME, 19.30 Uhr, Grindelallee 43, 20146 Hamburg, http://www.denktraeume.de/PlakatRest2009.pdf


03.12.09

Intersektionaler Mehrebenenansatz zur Analyse sozialer Ungleichheiten

Vortrag von Gabriele Winker in der Vortragsreihe Geschlecht und Gesellschaft, 19 Uhr, Universität Bochum


November 09

Agender – Bigender – Genderqueer. Feministische Auseinandersetzungen um das Internet

Artikel von Tanja Carstensen in der aktuellen Ausgabe der iz3w Nov/Dez 2009

pdf, Heft erhältich unter http://www.iz3w.org


30.10.09

Gabriele Winker zusammen mit Nina Degele: Teilnahme an einem Werkstattgespräch in der Reihe Theorien der Intersektionalität, veranstaltet vom Zentrum der interdisziplinären Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin sowie dem Zentrum der transdisziplinären Geschlechterstudien der HU Berlin, 16 Uhr, HU Berlin


22.10.09

Feminismen im Mainstream, in Auflösung – oder auf intersektionalen Pfaden

Vortrag von Gabriele Winker zusammen mit Nina Degele in der Ringvorlesung Feminisms Revisited der Freiburger Geschlechterstudien, 20 Uhr, Universität Freiburg (PDF)


16.10.09

Care Revolution. Konsequenzen aus der Krise der Reproduktionsarbeit.

Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker im Rat für radikale Realpolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung, 12 Uhr, Berlin


1.9.09

Web 2.0 und Feminismus

Tanja Carstensen im Interview mit Radio Blau, Leipzig

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=29655


24. Juli 2009

Geschlecht und Widerstand. post.. | queer.. |linksradikal..

19 Uhr Vortrag + Diskussion mit Melanie Groß im Kulturbunker Köln-Mühlheim (Veranstaltungsreihe Play Gender)

Wie ist politische Handlungsfähigkeit möglich ohne Rückgriff auf ein fragwürdiges „Wir Frauen?“ Seit den 1990er Jahren wird in der feministischen Diskussion ein Ausweg aus diesem theoretischen Dilemma gesucht. Gleichzeitig sind politische Gruppen aktiv, die durch ihre Orientierung am konkreten Handeln punktuelle Lösungen finden. Melanie Groß zeigt auf, wie post-, queer- und linksradikal feministische Gruppen sich positionieren, um handlungsfähig zu bleiben. Die zwischen ihnen entstehenden Konflikte lassen sich als eine besondere Stärke politischer Bewegungen verstehen, durch die es möglich wird, unterschiedliche Ebenen gleichzeitig existierender Machtformen anzugreifen.


13. Juli 2009

“Ich sehe was, was Du nicht siehst” – Queer-|Feministische Praxen

Vortrag von Melanie Groß in Magdeburg im Café Central 20:00 Uhr

Radical Cheerleading, Radiosendungen, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.


11. Juli 2009

Geschlecht und Widerstand – intersektionale Perspektiven

Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Tagung ‘Feministische Aufbrüche’ in Marburg.

Mitschnitt auf Freie-Radios.net

17.30 – 19.00 ‚trauma im g-werk in marburg‘, afföllerwiesen 3, 35039 marburg


6.-11. Juli 2009

Gender is happening

Das Feministische Institut Hamburg auf dem Gender Happening in Berlin:

Eine intersektionale Betrachtung der Exklusion und Viktimisierung drogengebrauchender Sexarbeiterinnen

Workshop von Kathrin Schrader am 8.7.09

Ein nach wie vor gesellschaftlich stigmatisierter Bereich von Arbeit ist Sexarbeit und innerhalb des vielschichtigen Feldes ist die Sexarbeit von Drogengebraucherinnen, sogenannten “Drogen-” oder “Beschaffungsprostituierten”, wiederum marginalisiert.

“Drogenprostituierte” werden als Opfer, Täterin, Junkiehure, Kranke, Abhängige und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte diskriminiert. Die Diskriminierungen verschränken sich strukturell mit einer repressiven Politik von Sanktion und Verfolgung. Das hat eine verheerende Wirkung für die Betroffenen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als frei handelnde Subjekte erkennbar. Ausgehend von dieser These werde ich den Beitrag in drei Teile gliedern:

Nach einer Beschreibung repressiver Politiken bzgl. der Hamburger Situation im ersten Teil möchte ich im zweiten aufzeigen, warum die Situation der so genannten “Beschaffungsprostituierten” intersektional betrachtet werden muss. Im dritten Teil möchte ich darlegen, welcher Arbeitsbegriff innerhalb des illegalisierten Drogen- und Sexmarktes weiterführend ist.

Gender Trouble im Web 2.0

Workshop von Tanja Carstensen am 9.7.09, gemeinsam mit Danilo Vetter, Katrin Rubel und Juliette Emerson

Der Workshop bietet unter dem Schwerpunkt Gender in einem ersten Schritt die Möglichkeit Web2.0 Anwendungen kennen zu lernen. In einem zweiten Schritt wird es darum gehen aufzuzeigen, welche Vernetzungsmöglichkeiten NutzerInnen haben, wie genderrelevante Informationen im Internet bereitgestellt werden können und welche Möglichkeiten der Geschlechtsdekonstruktion es auf Blogs gibt. Anhand einiger Beispiele für Kämpfe um Geschlecht in Wikipedia, MySpace, studiVZ und Weblogs sollen Ansatzpunkte für queer-feministische Intervention diskutiert werden. Abschließend wollen wir der Frage nachgehen, wie einzelne Anwendungen wie Twitter, Vodcasts, Wikis oder Podcast sinnvoll genutzt werden können, um Geschlechterthemen im Internet zu verorten, feministische Themen zu stärken und Geschlecht zu dekonstruieren.


13. Juni 2009

Feminism reloaded

Vortrag von Melanie Groß im Kabale, Göttingen: Radical Cheerleading, Radiosendungen, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste und Drag-Aktionen – die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.


11. Juni 2009

Feministische Werkstatt:Aufwertung durch Verdrängung? Eine feministische Kritik der Stadtteilentwicklung von St. Georg

In St. Georg leben und arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Lebenskonzepten, Religionen und Weltanschauungen, das macht den Stadtteil lebendig und attraktiv. Gleichzeitig führen städtebauliche Veränderungen und die damit einhergehende Diskussion, welche Art zu leben in St. Georg noch akzeptiert wird, zu Auseinandersetzungen im Stadtteil. In der Werkstatt möchten wir mit Jenny Künkel (Wissenschaftlerin zu linker Stadtentwicklung), ragazza e.V., Steffen Jörg (politischer Aktivist), Tita do Rego Silva (bildende Künstlerin aus St. Georg) und Interessent_innen feministische Sichtweisen auf die Veränderungen in St. Georg diskutieren.

Kulturladen St. Georg, Alexanderstr. 16

Alle Werkstatttermine im Überblick


25. Mai 2009

„Feministische Gesellschaftskritik in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise“

20 Uhr Weltbühne in der ESG, Breul 43, Münster. Vortrag und Diskussion mit Gabriele Winker


12. Mai 2009

Am 12. Mai 2009 diskutiert Gabriele Winker im Rahmen des ökumenischen Podiums zur „Wende“ in der Familienpolitik zusammen mit Christa Boll vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, Helmut Eidenmüller, Referatsleiter Familienpolitik der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie Waltraud Waidelich vom Nordelbischen Frauenwerk. Diese Podiumsdiskussion findet statt im Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona.


Jahresreader zum Ausdrucken

Alle gesammelten Statements aus den Jahren 2006/2007 und aus dem Jahr 2008 können Sie als Jahresreader im PDF-Format downloaden:


5. Februar 2009

“Ich sehe was, was Du nicht siehst” – post..| queer..| linksradikal-feministische Gruppen und ihre Konflikte

Vortrag von Melanie Groß an der Universität Hamburg, Café Knallhart, 16-18 Uhr


30. Januar 2009

Geschlecht und Widerstand. post..| queer..| linksradikal..

Vortrag von Melanie Groß an der Universität Münster, AStA Frauenreferat

18 Uhr


11. Dezember 2008

Feministische Werkstatt:”natürlich: Kai” – zum Aufbrechen heteronormativer Familienbilder

Das Feministische Institut zeigt den in Hamburg und Bremen gedrehten queer-feministischen Film “natürlich: Kai” und diskutiert politische Strategien zum Aufbrechen heteronormativer Familienbilder mit den Produzent_innen dieses Films. Das Modell des männlichen Familienernährers und seiner Hausfrau verliert derzeit an Bedeutung. Jede und jeder wird heute aufgefordert für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen. Damit gewinnen vielfältige Familienmodelle wie Alleinerziehende, Homo-Lebensgemeinschaften, Regenbogenfamilien an Akzeptanz. Wir sehen eine schwangere Verteidigungsministerin in Spanien und einen us-amerikanischen Mann, der eine Tochter zur Welt bringt. Eine Chance für das Infragestellen herkömmlicher Familien- und Geschlechterbilder?

19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli

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20. November 2008

Verändern virtuelle Welten alte Genderstereotype?

Vortrag von Tanja Carstensen im Rahmen des Symposiums „Ingenieurkultur und Geschlechterrollen“ an der FH Kiel


23. Oktober 2008

Feministische Werkstatt: Arbeiten ohne Ende – oder: wie kann Arbeitszeitverkürzung wieder Thema werden?!

In vielen Bereichen nehmen seit einigen Jahren Druck und Umfang der Erwerbsarbeit enorm zu. Überstunden und Stress sind die Folgen. Trotz hoher Erwerbslosenzahlen, stressbedingter Krankheiten und Wünschen nach mehr Zeit jenseits der Erwerbsarbeit taucht aber die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung paradoxerweise in öffentlichen Debatten nicht auf. Wir wollen mit Margareta Steinrücke von der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Initiative pro malade Bremen (“Dem Krankenstand zu seiner alten statistischen Größe verhelfen”) diskutieren, welche Perspektiven es jenseits eines “Arbeitens ohne Ende” geben kann und was dabei Forderungen und Aktionen aus feministischer Sicht sein können.

19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli

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21. Oktober 2008

Grundeinkommen, bedingungslos: Wie viel Emanzipation trauen wir uns?

Die Chefin der katholischen Arbeitnehmer_innenorganisation trifft auf die Professorin und Mitbegründerin des Feministischen Instituts Hamburg. Die Ausgangspunkte von Birgit Zenker und Gabriele Winker sind unterschiedlich, dennoch setzen sich beide Frauen für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Kündigt sich hier ein parteiübergreifendes Bündnis für eine neue Emanzipationsbewegung an? Im Gespräch mit dem Netzwerker Sven Prien-Ribcke geht es um gute Gründe für ein Grundeinkommen, aber auch um die Frage, ob es die Emanzipation (v)erträgt, wenn jemand zu Hause bleibt. Die Zinnschmelze und das Hamburger Netzwerk Grundeinkommen laden herzlich zur Diskussion ein.

20 Uhr, Zinnschmelze, Maurienstr. 19, 22305 Hamburg

Veranstalter: Zinnschmelze & Hamburger Netzwerk Grundeinkommen

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05. Juni 2008

Feministische Werkstatt: Feminismen in Aktion

Feminismus ist wieder en vogue – doch was heißt das für konkrete politische Strategien, für Widerstandsformen, Aktionen und Protest? In der Werkstatt diskutieren wir mit unterschiedlichen politischen Gruppen darüber, inwiefern sie sich als feministisch verstehen, wie und warum sie sich auf den Begriff beziehen, was sie erreichen wollen und welche Angriffsziele sie haben. Besonders möchten wir uns über die unterschiedlichen Strategien, Widerstands- und Aktionsformen und die Erfahrungen damit austauschen.

Achtung: Abweichender Termin wegen der Fußball-EM

19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli

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24. April 2008

Geschlecht und Widerstand. post..| queer..| linksradikal..

Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Aktionstage “Kein Sexismus an Hochschulen!”, veranstaltet von: AStA, Feministisches Referat & :uniLinks! der Universität Bielefeld.

Wie ist politische Handlungsfähigkeit möglich ohne Rückgriff auf ein fragwürdiges ‘Wir Frauen’? Seit den 1990er Jahren wird in der feministischen Diskussion ein Ausweg aus diesem theoretischen Dilemma gesucht. Gleichzeitig sind politische Gruppen aktiv, die durch ihre Orientierung am konkreten Handeln punktuelle Lösungen finden. Der Vortrag zeigt, wie post-, queer- und linksradikal feministische Gruppen sich positionieren, um handlungsfähig zu bleiben. Die zwischen ihnen entstehenden Konflikte lassen sich als eine besondere Stärke politischer Bewegungen verstehen, durch die es möglich wird, unterschiedliche Ebenen gleichzeitig existierender Machtformen anzugreifen.

19 Uhr Universität Bielefeld, C2-144


10. April 2008

Feministische Werkstatt: Das bedingungslose Grundeinkommen – eine feministische Perspektive ?!

Derzeit gewinnt die Forderung nach einem Grundeinkommen in der politischen Arena an Bedeutung. Allerdings ist auffallend, dass sich FeministInnen nur selten und zögerlich dazu äußern. In der Werkstatt geht es darum, aus feministischen Perspektiven eigene Positionen zu einem bedingungslosen existenzsichernden Grundeinkommen zu finden. Gabriele Winker vom Feministischen Institut diskutiert gemeinsam mit Sören Kiel vom Netzwerk Grundeinkommen die Frage, wie FeministInnen die Debatte für ein bedingungsloses Grundeinkommen erweitern und vertiefen können.

19 Uhr im Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, HH-St.Pauli

Alle Werkstatttermine im Überblick


Protest gegen Abschiebung von Yasmin K.

Das Feminstische Institut protestiert gegen die geplante Abschiebung einer lesbischen Iranerin, auf die im Iran die Todesstrafe wartet. Schreiben an den Innensenator Dr. Körting (PDF)


Eröffnung: Feministische Werkstatt

Im Oktober eröffnet die Feministische Werkstatt. Jeden zweiten Donnerstag in jedem zweiten Monat werden wir ab dem 11. Oktober regelmäßige Veranstaltungen im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz, Hamburg-St.Pauli) anbieten. Im Herbst/Winter-Programm sind folgende Themen geplant:

  • Feminismus – Positionen, Widersprüche, Perspektiven
  • Kanak Attack und das Rätsel des Feminismus
  • Feminismus im Web 2.0 – alte und neue Fragen, Projekte und Interventionen

Weitere Infos zur Feministischen Werkstatt und zu den Veranstaltungen


23. November 2007

Veränderung der Geschlechterordnung in neoliberalen Zeiten

Vortrag von Gabriele Winker im Rahmen der Fachtagung “Neue frauenpolitische Strategien für Wirtschaft und Arbeit”.

Die überregionale Fachtagung wird von der BAG – Bundesarbeitsgemeinschaft Berufliche Perspektiven für Frauen e. V. veranstaltet und findet am Freitag, den 23. November 2007 von 09.30 bis 18.00 Uhr in Berlin statt.


17. November 2007

Ladyfeste: Queer-feministische Interventionen on/offline

Vortrag von Melanie Groß auf der Tagung: 24. GMK – Forum Kommunikationskultur Lost? Orientierung in Medienwelten. Konzepte für Pädagogik und Medienbildung, Bielefeld


27. Oktober 2007

Referat von Tanja Carstenen in der Arbeitsgruppe “Informationskompetenz in den Gender Studies” auf der 5. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum an der HU Berlin


17. Juli 2007, 19.00 Uhr

Wider den zweigeschlechtlichen Erkennungsdienst

Attacken, Durchkreuzungen & Verschiebungen

Vortrag von Melanie Groß im Rahmen der Ausstellung Anti-Lookism

Hafenklang Exil, Neue Große Bergstraße, Hamburg

taz-Artikel von Robert Matthies zur Ausstellung: “Spieglein, Spieglein an der Wand…”


09. Juli 2007

Ein Mädchen ist ein Mädchen ist ein Mädchen…?

Neuere feministische Ansätze und ihre Bedeutung für die Mädchenarbeit

Tagung

Immer undurchschaubarer wird heutzutage die Welt der binären Geschlechterkonstruktionen: Einerseits machen Mädchen die besseren Schulabschlüsse im Vergleich zu Jungen und über 50% der StudienanfängerInnen sind weiblich. Andererseits werden tagtäglich Zuordnungen wiederholt, nach denen Mädchen zwar kommunikativer und sozialer sind, aber technikinkompetent und wenig Verständnis für harte naturwissenschaftliche Fächer vorzuweisen haben. Ähnlich unklar sind die entsprechenden Vorstellungen von Mädchenarbeit.

Veranstaltungsort: Katholische Akademie in Freiburg von 10.00 bis 18.00 Uhr

Die Tagung wird in Kooperation mit Multiline veranstaltet

Ankündigungsflyer & Anmeldung (PDF)


20. April 2007

Radiointerview des Querfunk Karlsruhe mit Melanie Groß für die Sendung “Identiflex” zum Thema Feminismus


19. April 2007, 19 – 21 Uhr

Von Hartz IV zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Gastreferentin: Gabriele Winker

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Treffpunkt Beruf & Karriere

Veranstalterinnen: Kirchlicher Dienst der Arbeitswelt, Nordelbisches Frauenwerk und Kooperation Plus

Königstraße 54, Hamburg

Artikel in der Nordelbischen vom 13.05.07 (PDF)


11. März 2007, 16 Uhr

Reclaim Feminism?

Vortrag von Melanie Groß im Rahmen des Feministischen Festivals

Schwarze Katze, Fettstraße, Hamburg


Weitere Themen

Freiheit oder Planwirtschaft? Das absurde Theater des Streits um Kinderkrippen und die Widersprüche im System der Reproduktion

Seit Wochen geht es in der bundesdeutschen öffentlichen Debatte um die Einrichtung von 500.000 zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren bis zum Jahr 2013. Familienministerin Ursula von der Leyen möchte mit dieser Maßnahme die Betreuungsquote von Kleinkindern... mehr

Die Tomate weiter werfen… Feministische Gesellschaftskritik jenseits von Alphamädchen und F-Klasse

Feminismus soll gerade für junge Frauen wieder attraktiv gemacht werden. Cool und lässig soll Feminismus sein und das Leben für Frauen schöner machen, so das Credo vieler Bücher. Ist damit Feminismus schon so salonfähig, dass man/Frau darüber gar... mehr

Über Anregungen, Kritiken und andere Positionen freuen wir uns jederzeit: info[at]feministisches-institut.de


Feministisches Institut Hamburg