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Antifeminismus als verbindendes Element zwischen extrem rechten, rechtspopulistischen und konservativen Parteien in Deutschland sowie dem reaktionärem Mob.

16.06.2016, Alice Blum
Europa ist in den letzten Jahren immer weiter nach rechts gerückt: Rechte Parteien feiern in Frankreich, Holland, Polen oder Ungarn beachtliche Erfolge. Auch Deutschland erlebt mit dem Erstarken der Alternative für Deutschland (AfD) einen reaktionären Backlash. Doch auch außerhalb parlamentarischer Auseinandersetzungen gewinnen rechtskonservative Haltungen in öffentlichen Diskursen wieder mehr an Bedeutung. Dabei sind es neben migrationspolitischen Positionen vor allem familien- und geschlechterpolitische Themen, die die Gemüter erhitzen. Dies zum Anlass genommen, sollen in diesem Artikel die parteipolitischen Positionen am Beispiel der drei genannten Parteien, der NPD als extrem rechte, der AfD als rechtspopulistische/ neurechte und der CDU als konservative Partei, genauer herausgearbeitet und auf das Element Antifeminismus hin untersucht werden. mehr


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Das bedingungslose Grundeinkommen – eine feministische Perspektive ?!

Derzeit gewinnt die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in der politischen Arena an Bedeutung. Allerdings ist auffallend, dass sich FeministInnen nur selten und zögerlich zum bedingungslosen Grundeinkommen äußern. Ist ein Grund für diese Zurückhaltung die Angst, damit einmal... mehr

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